3621 Suche Zeichen Zyklus II
Christliche Symbole, Darstellungen und Orte, die über sich hinausragen

Datum: 12.01. - 23.02.2022

Ort: Digital, via Zoom

Leitung: Gregor Christiansmeyer, Jana Katharina Schmitz, Dr. Milan Wehnert - Geistliche Begleitung: Gregor Christiansmeyer, Jana Katharina Schmitz, Dr. Milan Wehnert



Inhalte der Veranstaltung

S puren
U nterschiedlicher
C hristlicher
H offnungsträger
E ntdecken


Z eitzeugnisse &
E rfahrungen
I nterdisziplinärer,
C harismatischer,
H immlischer
E ntgrenzungen
N euentdecken

„Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein.“ DiesesSehnen erleben wir immer wieder. Es ist ein Weg-Zeichen zu Gott und nimmt
uns zugleich in eine große Gemeinschaft mit Menschen weltweit. Sogar geschichtliche Epochen überbrückt dieses Sehnen und bahnt auch hier Wege für Entdeckerinnen
und Entdecker. Wir wollen den Spuren religiöser Sehnsucht folgen: Im riesigen Erfahrungsspeicher, den die weltweite Vielfalt des christlichen Glaubens bietet, in
der Gegenwart, aber auch in der Geschichte – in der Kultur-, Glaubens- und Kunst-Geschichte – des Christentums. Wir wollen „Sprachen religiöser Sehnsucht“ erkunden
und dabei Symbolen, Orten, Darstellungen, Ritualen und Festen begegnen, in denen Christinnen und Christen ihr Heiliges teilen. Auch in Grenzregionen wollen
wir gehen, in „riskante Zonen“, in denen der Kanon der Symbole aufbricht und Ausdrucksweisen sich verwandeln. Wir suchen Zeichen…


In der dunklen Jahreszeit des Wintersemesters wollen wir uns immer am Mittwochabend digital in einer festen Gruppe treffen, uns an solche Medien, Orte, Symbole
„heranzoomen“, um sie gemeinsam zu erleben und zu diskutieren: Vom Rosenfenster der Kathedrale von Chartres zu amazonischen Pachamama-Darstellungen, von
Taizé an die Ufer des Ganges, vom Einsiedlerberg des Hl. Franz von Assisi bis hin zu calvinistischen Kirchenräumen und spätantiken Christusmosaiken. Zum Abschluss
können wir einen Ort, der uns in den virtuellen Erkundungen besonders fasziniert, gemeinsam auswählen und im Frühjahr mit allen Sinnen in Präsenz besuchen.

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