Meine Zahl fürs Cusanuswerk. Das digitale Gästebuch zum Jubiläum

Jede Zahl in diesem Gästebuch steht für eine persönliche Geschichte, eine Erinnerung oder einen Moment, der mit dem Cusanuswerk verbunden ist. So entsteht ein lebendiges Mosaik aus Erfahrungen, Stimmen und Perspektiven, das zeigt, wie vielfältig das Cusanuswerk wirkt. Hier können Sie in den Geschichten und Erinnerungen stöbern. Anhand der Kategorien können die Einträge gefiltert und neu angeordnet werden.

30

Geburtstagsgeschenk


An meinem 30. Geburtstag bekam ich die E-Mail, dass ich in die Förderung der Auszubildenden aufgenommen wurde. Ich konnte es erst fast garnicht...

An meinem 30. Geburtstag bekam ich die E-Mail, dass ich in die Förderung der Auszubildenden aufgenommen wurde. Ich konnte es erst fast garnicht glauben, dass ich es tatsächlich geschafft habe. :D

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Sr. Mirjam T.

2003

Erste Ferienakademie


Mit der Zahl „2003“ verbinde ich meine erste Ferienakademie im Sommer 2003 in der Wasserburg Rindern zum Thema „Terrorismus“. Nur zwei Jahre nach den...

Mit der Zahl „2003“ verbinde ich meine erste Ferienakademie im Sommer 2003 in der Wasserburg Rindern zum Thema „Terrorismus“. Nur zwei Jahre nach den Anschlägen vom 11. September war das Thema damals hoch aktuell und ist es heute leider immer noch. Bei einer Simulation der Vereinten Nationen habe ich damals Israel vertreten und mich bewusst für ein Land entschieden, was bei diesem Thema schon immer in einer schwierigen Situation war. Leider hat sich das bei dem Terror-Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 auf schreckliche Art und Weise wieder gezeigt und das Thema ist in diesen Tagen Anfang März 2026 mit dem Krieg im Iran mehr als präsent. Die Ferienakademie hat mich nicht nur geprägt, weil es meine erste im Cusanuswerk war und ich dort viele interessante Leute kennengelernt habe, wovon ich mit einigen heute noch Kontakt habe, sondern auch weil sie thematisch äußert spannend und tiefgehend war.

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Dr. Tobias Teckentrup
Wissenschaftsmanager

36

Ferienakademie "Islam"


36°C: die gefühlte Durchschnittstemperatur bei der Ferienakademie zum Thema Islam im Jahhundertsommer 2003 in Oberwesel. Ich kam mit Skepsis und ging...

36°C: die gefühlte Durchschnittstemperatur bei der Ferienakademie zum Thema Islam im Jahhundertsommer 2003 in Oberwesel. Ich kam mit Skepsis und ging als begeisterter Teil der Cusanerschaft - längst nicht nur wegen des tollen Wetters und der großartigen Rheinkulisse.

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Ruth Trautmann, geb. Esser
Übersetzerin
Reinhard Hirth

1973

Cusanerexkursion


Von 1971 bis 1973 durfte ich mit Professor Götz mit der Freiburger Altcusanergruppe erst nach Burgund, 1972 zu französischen Kathedralen und 1973 in...

Von 1971 bis 1973 durfte ich mit Professor Götz mit der Freiburger Altcusanergruppe erst nach Burgund, 1972 zu französischen Kathedralen und 1973 in die Auvergne fahren. Diese Fahrten waren besondere Highlights in meiner Studienzeit.

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Reinhard Hirth
Pensionär

2025

Aufnahme ins Cusanuswerk


Meine Zahl ist die 2025: In diesem Jahr bin ich ins Cusanuswerk aufgenommen worden und habe bereits viele wunderbare Erlebnisse gehabt: Von der...

Meine Zahl ist die 2025: In diesem Jahr bin ich ins Cusanuswerk aufgenommen worden und habe bereits viele wunderbare Erlebnisse gehabt: Von der Jahrestagung, über die Ferienakademie bis zum Geistlichen Programm. Ich bin unfassbar dankbar, in die Förderung aufgenommen worden zu sein und neue Freunde gefunden zu haben, ebenso wie viel Neues erlebt und gelernt zu haben!

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Katharina Orth
Studentin

50

Familienglück


Kurz vor dem Jahresreffen des Cusanuswerks zum 50-jährigen Jubiläum wurden wir, zwei Cusaner, ein Paar. 20 Jahre und zwei Kinder später sind wir nach...

Kurz vor dem Jahresreffen des Cusanuswerks zum 50-jährigen Jubiläum wurden wir, zwei Cusaner, ein Paar. 20 Jahre und zwei Kinder später sind wir nach wie vor sehr glücklich, dass wir uns über das Cusanuswerk kennengelernt haben. Zusammen schauen wir uns nicht nur weiterhin gerne an, sondern aus tiefstem Herzen aufgrund unserer ähnlichen Werte sehr oft in die gleiche Richtung. Jedoch nicht ohne den cusanischen Hang zur Diskussion, auch wenn wir nur noch selten beide Arme heben, um cusanisch-basisdemokratisch einen Haufen Anträge zur Geschäftsordnung zu stellen... :-) Aber im Ernst: Wie anders wäre unser Leben mit all seinen Höhen und Tiefen wohl verlaufen, wenn wir keinen Cusaner als Partner an unserer Seite hätten?

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Franziska und Michael

4

Uhr Fotos


Eine Zahl, die für viele unvergessliche und schlafarme Nächte sorgt!

Eine Zahl, die für viele unvergessliche und schlafarme Nächte sorgt!

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Jakob

11979

Exerzitien Limburg


Die Exerzitien mit Prof. Delahaye in Limburg haben mich nachhaltig begleitet.

Die Exerzitien mit Prof. Delahaye in Limburg haben mich nachhaltig begleitet.

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Lic.Theol.Dipl.Päd. Marianne Hartung
Rentnerin

57

Monate aktive Förderung


So lange war ich in der aktiven Förderung und habe tolle Leute kennengelernt, vielfältige Veranstaltungen besuchen und organisieren dürfen und vieles...

So lange war ich in der aktiven Förderung und habe tolle Leute kennengelernt, vielfältige Veranstaltungen besuchen und organisieren dürfen und vieles mehr...

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Lisa Baumeister
Studium
Tobias Hillenbrand

1102014

Aufnahmedatum


Ohne das Cusanuswerk wäre mein Leben schlicht ärmer. In gewissem Sinne gilt das natürlich finanziell - und das sollte man nicht kleinreden. Aber die...

Ohne das Cusanuswerk wäre mein Leben schlicht ärmer. In gewissem Sinne gilt das natürlich finanziell - und das sollte man nicht kleinreden. Aber die Bildungsimpulse, die entfachte Neugierde und vor allem die - teilweise im Partyfeuer von Ferienakademien etc. - geschmiedeten Freundschaften würde ich wirklich nicht missen wollen. Für diesen Reichtum bin ich dankbar.

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Tobias Hillenbrand
Doktorand

1987

Auslandsakad. Sowjetunion


Eine hochinteressante, nicht ganz ungefährliche Reise, die ich nie vergessen werde!

Wie viel ist seitdem in und mit Russland geschehen - und wie...

Eine hochinteressante, nicht ganz ungefährliche Reise, die ich nie vergessen werde!

Wie viel ist seitdem in und mit Russland geschehen - und wie viele Parallelen gibt es zur damaligen Situation.

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Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier
Professorin Pädagogische Hochschule Freiburg
Alfons Eggersmann

1975

Auslandsakademie Spanien


Die Auslandsakademie 1975 ging im September nach Spanien. Als wir in Frankfurt ins Flugzeug stiegen, ahnten wir nicht, dass Spanien in einigen Wochen...

Die Auslandsakademie 1975 ging im September nach Spanien. Als wir in Frankfurt ins Flugzeug stiegen, ahnten wir nicht, dass Spanien in einigen Wochen eine "Zeitenwende" bevorstehen werde. Wir konnten die wunderbaren Städte Salamanca, Toledo, Sevilla, Granada und Cordoba besuchen und die weltberühmten Monumente bestaunen, ohne uns Wochen vorher einen Besichtigungsslot im Internet sichern zu müssen. Einfach so in der Alhambra bummeln! Einige von uns machten zusammen mit Josef Protschka von der Geschäftsstelle mit gemieteten Autos eine Spritztour von Madrid nach Salamanca. Auf der Rückfahrt hatte ein Auto eine Panne. Die halbe Nacht verbrachten wir in einem Rasthaus in der Sierra Guadarrama bei spanischer Musik und guter Laune, bis das Ersatzfahrzeug eintraf. Dennoch waren wir rechtzeitig zurück zur Fortsetzung des Programms im Deutschen Kulturinstitut. Dort holte uns die spanische Realität ein. Franco hatte sich trotz der Apelle von Papst Paul VI und der spanischen Bischöfe geweigert, zum Tode verurteilte Mitglieder der ETA und einer maoistischen Splittergruppe zu begnadigen. Trotz seiner angeschlagenen Gesundheit hielt Franco wie jedes Jahr am 1. Oktober vom Palacio de Oriente aus seine Rede an seine Anhänger. Mehr ein Stammeln als eine kraftvolle Rede. Seine Gesundheit verschlechterte sich rapide. Er starb am 19. November. Kurz darauf wurde Juan Carlos zum König ausgerufen. Im Juni 1977 gab es die ersten freien Wahlen. Das Francoregime war Geschichte. Spanien eine Demokratie.

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Ministerialrat a. D. Alfons Eggersmann
Tätigkeit in der Landesverwaltung Baden-Württemberg, zuletzt im Umweltministerium.

8

8 Jahre Förderung


Insgesamt 8 Jahre Förderung - 6 Jahre Studien- und 2 Jahre Promotionsförderung inklusive Auslandsförderungen während des Studiums und der Promotion....

Insgesamt 8 Jahre Förderung - 6 Jahre Studien- und 2 Jahre Promotionsförderung inklusive Auslandsförderungen während des Studiums und der Promotion. Ich bin so dankbar für das Cusanuswerk, dass mich in meiner Ausbildung so umfassend unterstützt hat und die vielen beeindruckenden Mitcusaner:innen, in ich während dieser Zeit und auch jetzt noch als Altcusanerin kennenlernen durfte.

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Dr. Marina Schreier
Staatsanwältin
Julia-Laura Schulz

2020

Ein Lichtblick


Im Jahr 2020 wurde es plötzlich düster, einsam und kalt. Nähe wurde zu Ferne, und Gesundheit zu einem kostbaren Gut. Inmitten dieser schwierigen Zeit...

Im Jahr 2020 wurde es plötzlich düster, einsam und kalt. Nähe wurde zu Ferne, und Gesundheit zu einem kostbaren Gut. Inmitten dieser schwierigen Zeit war die Zusage und Aufnahme ins Cusanuswerk ein Lichtblick – ein Zeichen von Hoffnung und Zusammenhalt. Sie zeigte: Wir sind nicht allein. Und gemeinsam schaffen wir das.

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Julia-Laura Schulz
Ärztin
Katharina Kneip

2017

Von der 3 und 7 in 2017


Aus mir nicht erfindlichen Gründen mag ich die Zahlen 3 und 7. Ohne dass ich ihnen bewusst allzu viel Bedeutung zuschreibe, ertappe ich mich nicht...

Aus mir nicht erfindlichen Gründen mag ich die Zahlen 3 und 7. Ohne dass ich ihnen bewusst allzu viel Bedeutung zuschreibe, ertappe ich mich nicht selten dabei sie in unterschiedlichen, positiven Zusammenhängen zu bemerken, ihre Anwesenheit zu erhoffen oder sie sogar in meiner ganz persönlichen Logik herbeizurufen. So auch im Jahr 2017 - 2 und 1 ergeben ganz klar eine 3 in Begleitung der 7, frei schwebend in der Unendlichkeit der 0…. Ein gutes Jahr also, um hoffentlich im Cusanuswerk aufgenommen zu werden, sagte ich mir. Und wenn ich aufgenommen werde, melde ich mich als Belohnung zu dem Russischkurs an, den ich mir vorher nie leisten konnte.

Ich wurde aufgenommen, begann den Sprachkurs und es war, als hätte eine neue Epoche begonnen.

2017 - ich wanderte von Wien zurück nach Münster, Gehen wurde zum ersten mal bewusst Teil meiner künstlerischen Arbeit. Bald reiste ich zum Sprachkurs und Recherche nach Russland und Nordnorwegen, unter anderem gefördert, weil ich bereits einen Sprachkurs besuchte…

Vor gut 3 Jahren brach ich in Münster zu meinem aktuellen Projekt auf. Round:Motion - zu Fuß bzw. mit Ski, Segel- oder Paddelboot gehe ich kontinuierlich auf einer nördlichen Route um die Erde, besuchte auf dem Weg Cusaner*innen die ich auf der Ferienakademie kennengelernt hatte und bin zur Zeit in Kanada. Offizielle Einladungen, die ich für die Einreise benötigte, kamen von Altcusaner*innen und ich führe das fort, was ohne 2017 in meinem Leben vermutlich niemals so möglich wäre.

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Katharina Kneip
Künstlerin
Sebastian Maly SJ

7

Ferienakademie und DJMaly


5 - weil ich eine der besten Dinge am Cusanuswerk, die Ferienakademie, aus fünf Perspektiven kennenlernen durfte: (in chronologischer Reihenfolge) als...

5 - weil ich eine der besten Dinge am Cusanuswerk, die Ferienakademie, aus fünf Perspektiven kennenlernen durfte: (in chronologischer Reihenfolge) als Teilnehmer, als Workshopleiter, als Akademieleiter (das war eigentlich am besten), als Vortragender und als Geistlicher Begleiter.

+ 2 - weil ich auf gleich zwei Jahrestreffen DJ sein durfte: vor langer Zeit mit Bernhard Gißibl und (legendär) 2013 (?) mit Kollege Martin Martin.

= 7!

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Sebastian Maly SJ
Leiter Spiritualität und Exerzitien am Kardinal König Haus, Wien
Thomas Scheidtweiler

3.14

Pi und Kohärenzerleben


Meine Zahl ist die Kreiszahl 𝜋, weil sich für mich mit dem Cusanuswerk ein Kreis geschlossen hat, der dort auch begann.

2013 saß ich mit Kollegen der...

Meine Zahl ist die Kreiszahl 𝜋, weil sich für mich mit dem Cusanuswerk ein Kreis geschlossen hat, der dort auch begann.

2013 saß ich mit Kollegen der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) auf der Rheinallee unter Wahlplakaten von Dr. Lücking-Michel, damals Generalsekretärin des Cusanuswerks. Sie wussten, dass ich Altcusaner bin, und meinten, im Cusanuswerk werde nach den Wahlen wohl eine Stelle frei. Da mir die AvH sehr viel bedeutete, war mir der Gedanke, mich zu bewerben, zuvor nie gekommen. Dann habe ich es doch (etwas halbherzig) getan und bin (selten so gelassen) zum Vorstellungsgespräch gegangen.

Was die Kollegen nicht wussten: Es war Claudia Lücking-Michel, die mich 18 Jahre vorher, damals Referentin im Cusanuswerk, beim KAAD für die Stelle des Referatsleiters Afrika empfohlen hatte. Sie kannte mich kaum, wusste aber, dass ich fast 4 Jahre in Tansania gearbeitet hatte und nun promovierte – erneut als Stipendiat des Cusanuswerks. Als Agraringenieur wäre ich ohne das Cusanuswerk nicht in die Stipendienförderung eingestiegen – ich habe das nie bereut. In Afrika konnte ich Menschen fördern, die Hilfe brauchten; dann durfte ich Menschen fördern, die selbst zu Förderern für andere werden. So hat sich ein Kreis geschlossen. Meine Frau – Psychologin – nennt das Kohärenzempfinden.

In den Formeln für Umfang und Fläche eines Kreises tritt die irrationale Zahl 𝜋 auf. Nicolaus Cusanus beschäftigte sich mit der Quadratur des Kreises und entwickelte Näherungsverfahren für 𝜋.

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Dr. Thomas Scheidtweiler
Generalsekretär

2002

Das Jahr meiner Aufnahme


Besonders in Erinnerung geblieben ist mir aus diesem Jahr mein Auswahlgespräch, weil es mir einerseits sehr herausfordernd schien, aber schlussendlich...

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir aus diesem Jahr mein Auswahlgespräch, weil es mir einerseits sehr herausfordernd schien, aber schlussendlich gezeigt hat, dass das Cusanuswerk Menschen unterschiedlichster Meinungen schätzt, nur sinnvoll begründen und dann dazu stehen muss man!

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Martin Erber
Gymnasiallehrer
Carina Blank

2021

Gemeinsam wird‘s möglich


Cusanuswerk = Chancen-Werk

Als ich 2021 nach München zu den Bewerbungsgesprächen für die cusanische Studienförderung gefahren bin, war ich unsicher,...

Cusanuswerk = Chancen-Werk

Als ich 2021 nach München zu den Bewerbungsgesprächen für die cusanische Studienförderung gefahren bin, war ich unsicher, ob sich dieser Weg überhaupt lohnen würde. Selbstzweifel und Angst machten sich breit: wie werden die Gespräche und was, wenn man hier meinen oberschwäbischen Dialekt nicht versteht?! :-)

Doch entgegen meiner apokalyptischen Erwartungen wurde ich wenige Zeit später als Stipendiatin aufgenommen! Nicht glaubend und über die Zusage irritiert habe ich an dem darauffolgenden Tag in der Geschäftsstelle des Cusanuswerkes angerufen und wollte mich vergewissern, dass es sich hierbei um keine Verwechslung handeln möge - was freundlich verneint wurde. Zwar hatte ich gute Noten und konnte viel ehrenamtliches Engagement nachweisen - aber ich war dann doch nicht die 19-Jährige, die einen 1,0 Notendurchschnitt verzeichnete und übernatürliche Talente vorweisen konnte.

Was ich 2021 lernen und verstehen durfte?! Dem Cusanuswerkes geht es um die einzelne Person und deren Biographieförderung. Ich muss primär kein „eierlegendes Wollmilchschwein“ sein, das in allen Lebensbereichen performen muss und dabei immer nur auf den Sonnenseiten des Lebens gehen muss. Wie gut hat es mir getan, eine so ermutigende tutorielle Begleiterin an meiner Seite zu haben, die bei Fragen immer erreichbar ist. Dankbar bin ich für all die Veranstaltungen des geistlichen Programms, die vielen cusanischen Freundschaften und so viele Chancen und Möglichkeiten! DANKE

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Carina Blank
Referendarin Grundschullehramt

2004

1.Mal Familienexerzitien


2004 war ich das erste Mal als Kinderbetreuerin bei den Familienexerzitien im auf der Burg Bodenstein dabei, ohne irgendjemanden dort zu zu kennen. Es...

2004 war ich das erste Mal als Kinderbetreuerin bei den Familienexerzitien im auf der Burg Bodenstein dabei, ohne irgendjemanden dort zu zu kennen. Es ist mir bis heute ein Rätsel, wieso ich von der Geschäftsstelle angerufen und angefragt wurde, ob ich als Betreuerin dabei sein möchte. Es war eine wunderbare Erfahrung, die ich in den Folgejahren wiederholt habe. Mittlerweile ist es für meine Familie eine ganz wichtige Tradition nach Roggenburg zu fahren und dort Glaubenserfahrungen zu machen und sich intensiv mit biblischen und Lebensthemen auseinander zu setzen. "Meine" ersten betreuten Kinder haben wiederum meine eigenen Kinder betreut und es haben sich viele wunderbare Freundschaften ergeben.

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Cornelia Balazs
Teamleitung Psychosoziale Beratung

4

Runde CW-Geburtstage


Seit meiner Aufnahme 1996 feiert das Cusanuswerk inzwischen das vierte runde Jubiläum - wie doch die Zeit vergeht :-)

Seit meiner Aufnahme 1996 feiert das Cusanuswerk inzwischen das vierte runde Jubiläum - wie doch die Zeit vergeht :-)

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Dr. Monika Wertfein
wiss. Referentin

2021

Das Jahr meiner Aufnahme


Das Jahr 2021 ist ein ganz besonderes Jahr für mich gewesen: Nicht nur habe ich in diesem Jahr mein Abitur abgeschlossen und mein Studium begonnen,...

Das Jahr 2021 ist ein ganz besonderes Jahr für mich gewesen: Nicht nur habe ich in diesem Jahr mein Abitur abgeschlossen und mein Studium begonnen, sondern es markiert auch den Beginn meiner Zeit im Cusanuswerk. Seitdem durfte ich an so vielen bereichernden Veranstaltungen teilnehmen und unzählige spannende Menschen kennenlernen. Für die Erfahrungen und die Unterstützung, die ich seither vom Cusanuswerk erhalten habe, bin ich ungemein dankbar; das Cusanuswerk ist eines der prägendsten Elemente meines Studiums. Und in meinem persönlichen Dreigestirn der wichtigen Ereignisse 2021 hat meine Aufnahme in das Cusanuswerk daher seinen hochverdienten Platz.

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Simon Tebeck
Student
Caroline

2009

Promotionsförderung


2009 schloss ich meine Promotion in Spanien ab. Das Cusanuswerk hat mir meinen jetzigen Berufswunsch erfüllt. Ein grosses Dankeschön!

2009 schloss ich meine Promotion in Spanien ab. Das Cusanuswerk hat mir meinen jetzigen Berufswunsch erfüllt. Ein grosses Dankeschön!

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Caroline
Professorin
Anika Steger (geb. Wehling)

100

% begleitet


Das Cusanuswerk war richtungsweisend. Die vielen Jahre in der Grund- und Promotionsförderung haben mir Entwicklungsraum, Freundschaften, Zuversicht...

Das Cusanuswerk war richtungsweisend. Die vielen Jahre in der Grund- und Promotionsförderung haben mir Entwicklungsraum, Freundschaften, Zuversicht und Glaubenstiefe gegeben. Bis heute bin ich voller Dankbarkeit für dieses Geschenk. Die aktiven Cusanusjahre waren meine beste Zeit (auf dem Foto beim theologischen Grundkurs in Goslar).

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Dr. Anika Steger (geb. Wehling)

2011

Was für ein Sommer...


Was für ein Sommer das war...die Ferienakademie in Papenburg mit so vielen Eindrücken...inhaltlich, im Miteinander, ...auch nach 15 Jahren spüre ich...

Was für ein Sommer das war...die Ferienakademie in Papenburg mit so vielen Eindrücken...inhaltlich, im Miteinander, ...auch nach 15 Jahren spüre ich noch die Begeisterung in mir! Danke!

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Mirjam Skala

2025

Azubi im Cusanuswerk


Eintrittsjahr als Azubi ins Cusanuswerk und die tolle Vernetzung über ganz Deutschland hinweg.

Eintrittsjahr als Azubi ins Cusanuswerk und die tolle Vernetzung über ganz Deutschland hinweg.

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Helena
Ausbildung Chemielaborantin
Marisol Sophie Recktenwald

9

Cusi-Freund*innen


Ich bin dem Cusanuswerk dankbar für alle Begegnungen, aber vor allem für meine neun Freund*innen, die ich durch das Cusanuswerk kennenlernen durfte.

Ich bin dem Cusanuswerk dankbar für alle Begegnungen, aber vor allem für meine neun Freund*innen, die ich durch das Cusanuswerk kennenlernen durfte.

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Marisol Sophie Recktenwald
Studentin
Alexandra Burandt

5

Auslandsaufenthalte


Zwei Erasmus-Aufenthalte, ein Auslandspraktikum, ein Sprachkurs und ein Auslandsstudium: Das Cusanuswerk hat mir über 6 Jahre lang ermöglicht, meiner...

Zwei Erasmus-Aufenthalte, ein Auslandspraktikum, ein Sprachkurs und ein Auslandsstudium: Das Cusanuswerk hat mir über 6 Jahre lang ermöglicht, meiner Leidenschaft nachzugehen und in Deutschland, Italien, Frankreich und der Schweiz Sprachen, Literatur und Übersetzung zu studieren und mittlerweile auch zu arbeiten. Ich bin sehr dankbar für diese Art der Förderung, denn ohne das Cusanuswerk wäre vieles davon nicht möglich gewesen.

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Alexandra Burandt
PR-Beraterin
Nils Fischer

20010911

Nine Eleven in Syrien


Meine Zahl für dieses Gästebuch ist ein Datum: Der 11. September 2001. Diesen Tag habe ich zusammen mit allen anderen Teilnehmenden des...

Meine Zahl für dieses Gästebuch ist ein Datum: Der 11. September 2001. Diesen Tag habe ich zusammen mit allen anderen Teilnehmenden des Auslandsseminars in Syrien erlebt. Der Titel war „Zwischen Euphrat und Orontes. Syrien: Schnittpunkt für den Frieden in Nahost“. Und nun waren wir in Palmyra genau zwischen Orontes und Euphrat und sahen, als wir im Hotel auf unsere Zimmer gingen, und erfuhren, was geschehen war. Der Schnittpunkt für den Frieden war konkret, und wir waren auf der anderen Seite, aber gemeinsam in den Sorgen, im Gespräch, Gebet und Nachdenken.

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Nils Fischer
Angestellter

42

Die Antwort auf fast alles


Während meiner ersten Ferienakademie 2021 haben wir einen Diskussionsabend zu Glaubensthemen mit dem Titel "42" organisiert. Dieser Abend war für mich...

Während meiner ersten Ferienakademie 2021 haben wir einen Diskussionsabend zu Glaubensthemen mit dem Titel "42" organisiert. Dieser Abend war für mich eine der ersten Veranstaltungen, wo ich so richtig mit gleichaltrigen Gläubigen zum Diskutieren gekommen bin. Das Cusanuswerk hat mir auch nach dieser Ferienakademie Möglichkeiten gegeben, meinen Glauben mit anderen zu teilen. Ob im geistlichen Programm, auf Jahrestagungen oder meinem ersten Besuch auf einem Katholikentag in Erfurt 2024. Ich bin sehr dankbar, dass das Cusanuswerk diese Möglichkeiten schafft.

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Isabella Beyer
Assistenzärztin
Marco Rossi

1

Auslandsaufenthalt USA


1 Auslandssemester in den USA, was ohne die finanzielle Unterstützung des Cusanuswerks nicht möglich gewesen wäre.

1 Auslandssemester in den USA, was ohne die finanzielle Unterstützung des Cusanuswerks nicht möglich gewesen wäre.

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Head of Finance Marco Rossi
Medtech/ Lifesciences

102

Seiten Protokoll


Bei meiner ersten stipendiatischen Cusanuskonferenz habe ich am Protokoll mitgeschrieben - und dabei gelernt, die Diskussionen nicht nur auszuhalten,...

Bei meiner ersten stipendiatischen Cusanuskonferenz habe ich am Protokoll mitgeschrieben - und dabei gelernt, die Diskussionen nicht nur auszuhalten, sondern wertzuschätzen. 102 Seiten wurden es am Ende. :-)

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Kilian Hacker
Andrea Scheuring

2015

Beginn der Förderung


Im Jahr 2015 begann ich mein Studium der internationalen Sozialen Arbeit und Entwicklung in Coburg. Ich war sehr dankbar über die Zusage des...

Im Jahr 2015 begann ich mein Studium der internationalen Sozialen Arbeit und Entwicklung in Coburg. Ich war sehr dankbar über die Zusage des Cusanuswerks zur Förderung während des Studiums. Das Cusanuswerk hat den Austausch mit vielen engagierten Studierenden verschiedener Fachrichtungen ermöglicht und meinen Horizont erweitert.

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Andrea Scheuring
Sozialarbeiterin
Stefan Raueiser

99

99 Monate Baumschulallee


Obwohl "nur" Studienstiftler (und kein Alt-Cusaner), durfte ich von August 1999 bis Oktober 2007 im Cusanuswerk als Referent wirken. Auswahlgespräche...

Obwohl "nur" Studienstiftler (und kein Alt-Cusaner), durfte ich von August 1999 bis Oktober 2007 im Cusanuswerk als Referent wirken. Auswahlgespräche in der gesamten Republik, vielfältige Bildungsveranstaltungen im Inland und als Highlights Graduiertentagungen und Auslandsakademien in Polen, Tschechien, Kamerun und Israel sind mir in bester Erinnerung - vor allem aber zahlreiche Begegnungen in der Fachhochschulförderung, der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fachschaftsarbeit und Promotionsförderung. 99 Monate in der tutoralen Begleitung intellektuell wacher, sozial engagierter, glaubend-zweifelnd-suchender junger Menschen sind für mich bleibend wichtig - ebenso wie das kollegial-freundschaftliche Miteinander in der Geschäftsstelle: "Oh Baumschulallee". Herzlichen Jubiläums-Glückwunsch aus Kloster Irsee!

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Dr. Stefan Raueiser
Leiter von Kloster Irsee
Verena

3733

Höhenmeter


Während unserer Hüttentour "hoch und heilig" aus dem geistlichen Programm im Jahr 2019 hat jede*r von uns 3733 Höhenmeter zurückgelegt bei Sonne,...

Während unserer Hüttentour "hoch und heilig" aus dem geistlichen Programm im Jahr 2019 hat jede*r von uns 3733 Höhenmeter zurückgelegt bei Sonne, Wolken und am Ende bei Regen.

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Verena
Pastoralreferentin
Pezi Mang

1

Meine erste Wahl


Ich habe mich bei zwei Förderwerken beworben und hatte die Möglichkeit, mich aktiv für ein Stipendium zu entscheiden. Meine erste Bewerbung – und...

Ich habe mich bei zwei Förderwerken beworben und hatte die Möglichkeit, mich aktiv für ein Stipendium zu entscheiden. Meine erste Bewerbung – und letztlich auch meine bewusste Wahl – fiel auf das Cusanuswerk.

Aktuell befinde ich mich im ersten Förderjahr und habe vor Kurzem an meiner ersten Veranstaltung teilgenommen. Die „1“ ist für mich daher derzeit sehr klar und persönlich mit dem Cusanuswerk verknüpft.

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Pezi Mang
PhD Studentin

4

vier Jahre Cusi


vier Jahre Cusi - viel Kampf, wenig Ehr', noch weniger Freud'.

vier Jahre Cusi - viel Kampf, wenig Ehr', noch weniger Freud'.

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Benjamin Langer
Theresa Weippert

2

Studienjahre in Ungarn


Dank der Studienförderung konnte ich mein Masterstudium in Budapest, Ungarn, absolvieren und habe viel über Europa und für's Leben gelernt. Dank...

Dank der Studienförderung konnte ich mein Masterstudium in Budapest, Ungarn, absolvieren und habe viel über Europa und für's Leben gelernt. Dank Freundschaften, die damals entstanden, ging es anschließend noch weiter Richtung Osten auf's Dach der Welt nach Nepal. Hier lebe und arbeite ich nun, habe viel kulturelle Vielfalt erlebt und dadurch auch meine eigene Herkunftskultur reflektieren können. Und täglich lerne ich weiter für's Leben und lerne meinen Gott näher kennen. Danke ans Cusanuswerk für die Türenöffner!

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Theresa Weippert
Beraterin Monitoring&Evaluation

1971

Wahl in den Cusanerrat


Kurz vor Beginn der Förderung auch von Cusanerinnen (1971?) kandidierte ich für den Cusanerrat und bekam – nach meiner Erinnerung – die meisten...

Kurz vor Beginn der Förderung auch von Cusanerinnen (1971?) kandidierte ich für den Cusanerrat und bekam – nach meiner Erinnerung – die meisten Stimmen. Warum? Ein Mitbewerber vor mir hatte vermeldet, er habe schon einige Kandidatinnen gesehen, und sei deshalb gegen die Ausweitung der Förderung auch für Frauen. Ich sagte daraufhin, auch ich habe einige gesehen (was nicht wahr war…) und sei deshalb entschieden für diese – überfällige – Ausweitung der Förderung. Das Plenum der Cusaner feierte dieses Statement (nicht mich!).

Beim Cusanuswerk waren die Ferienakademien und die produktive Gemeinschaft dort für mich das Wichtigste. Dann aber auch die Persönlichkeit von Bernhard Hanssler, Eckstein des Cusanusweks, gerade weil er uns mit seinem Selbstbewusstsein und seinen immer wieder auch problematischen, aber geradezu „gewaltig“ personifizierten Positionen den Anstoß für wunderbare kämpferische Auseinandersetzungen und in der Folge die eigene Positionierung lieferte.

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Dr. Volker Hassemer
Jurist, Politiker (Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz und zwischendurch auch für Kultur in Berlin

1

Jesus IST Gott


Ich durfte, finanziell freigesetzt durch das Cusanuswerk, Jesus in meinem Studium auf eine Weise kennenlernen wie ich es nicht für möglich gehalten...

Ich durfte, finanziell freigesetzt durch das Cusanuswerk, Jesus in meinem Studium auf eine Weise kennenlernen wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Die Erkenntnis, dass die Hände am Kreuz dieselben sind wie die Hände, die Alles Sein erschaffen haben, hat ALLES verändert. Ich bin unglaublich dankbar für die "Lebenslauf-Förderung" des Cusanuswerk, durch die ich, statt mich um einen Nebenjob zu bemühen, Zeit für Intimität mit Jesus hatte und in der Kirche dienen konnte. Vielen Dank - ich sehe wie der himmlische Vater das Cusanuswerk benutzt, um sich als der Versorger zu offenbaren.

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Samuel Rist
Medizinstudent

110901

Ferienakademie Architektur


Auf der Ferienakademie haben wir zum Thema Architektur erlebt, wie 2 Flugzeuge das WorldTradeCenter zum Einsturz brachten....

Als Abschiedsgeschenk...

Auf der Ferienakademie haben wir zum Thema Architektur erlebt, wie 2 Flugzeuge das WorldTradeCenter zum Einsturz brachten....

Als Abschiedsgeschenk hatten wir 2 Jenga-Türme besorgt, bei denen jeder Teilnehmer einen Stein gestaltete. War fast schwierig zu verschenken

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Stefanie Müller
Ingenieurin für Landschaftsarchitektur

22

22. November 2024


Am 22. November 2024 traf ich auf drei enge Freund*innen, die ich über das Cusanuswerk kennengelernt habe. Weil 3 von uns im Erasmus waren trafen wir...

Am 22. November 2024 traf ich auf drei enge Freund*innen, die ich über das Cusanuswerk kennengelernt habe. Weil 3 von uns im Erasmus waren trafen wir uns "mittig" in London. Mir ging es zu dieser Zeit sehr schlecht und diese vertrauten Gesichter in diesem Moment zu sehen, hat mir wieder Hoffnung und Mut geschenkt <3.

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Dagmara Wrobel
Stefan Sajnoga

17

Romreise 2025


So viele Teilnehmer waren wir bei der Romreise 2025.

So viele Teilnehmer waren wir bei der Romreise 2025.

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Stefan Sajnoga
Student
Astrid Rank

12

Zwölf Familienexerzitien


Zwölfmal war ich bei den Familienexerzitien des Cusanuswerks in Horath und Roggenburg, darunter mehrere Jahre auch in leitender Funktion. Diese...

Zwölfmal war ich bei den Familienexerzitien des Cusanuswerks in Horath und Roggenburg, darunter mehrere Jahre auch in leitender Funktion. Diese Exerzitien haben nicht nur meine eigene Bindung an das Cusanuswerk gestärkt, sondern uns als Familie getragen und unterstützt. Es waren entscheidende gemeinsame Jahre für uns.

Für unsere drei Kinder, meinen Mann und mich waren diese Zeiten etwas ganz Besonderes. Unsere Kinder wurden zunächst betreut, später selbst zu Kinderbetreuer*innen. Meine Bindung ans Werk wurde gestärkt, so dass ich von der Stipendiatin über meine Zeit als Altcusanerin später zur Vertrauensdozentin geworden bin.

Die Exerzitien haben mich in diesen zwölf Jahren (wie auch den Rest meiner Familie) immer wieder in Heiterkeit und Tiefe abgeholt und gestärkt.

Und nicht zuletzt habe ich mich in diesen Jahren (auch wie der Rest meiner Familie) zu einer veritablen Werwolf-Spielerin entwickelt. :-)

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Prof. Dr. Astrid Rank
Universitätsprofessorin

1957

Aufnahme


Der Altcusaner Dr. Norbert Ohler, Jahrgang 1935, wurde 1957 in die Förderung aufgenommen. Seine Erinnerungen an die Förderzeit, sein Studium und die...

Der Altcusaner Dr. Norbert Ohler, Jahrgang 1935, wurde 1957 in die Förderung aufgenommen. Seine Erinnerungen an die Förderzeit, sein Studium und die Promotion als Cusaner hat er in diesem Dokument zusammengefasst: “Ein Cusaner blickt zurück, 1955 bis 1965”.

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Dr. Norbert Ohler
Hans Georg Freiermuth

1999

Rom-Akademie


Unvergessen bleibt mir das Jahr 1999 der Auslandsakademie in Rom mit Dietmar Bader - vom vielfältigen Austausch im Vatikan u.a. mit Kardinal König und...

Unvergessen bleibt mir das Jahr 1999 der Auslandsakademie in Rom mit Dietmar Bader - vom vielfältigen Austausch im Vatikan u.a. mit Kardinal König und dem späteren Papst Benedikt zu Themen von Weltkirche bis Schwangerschaftsberatung - bis hin zur exklusiven Führung durch die Katakomben mit “Kopp & Kerzen”. Mein Dank an das Cusanuswerk für biografieprägende Jahre der Grund- und Promotionsförderung.

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Dr. Hans Georg Freiermuth
Corinna Morys-Wortmann

1

Allein im Harz


Als ich 1983 ins Cusanuswerk aufgenommen wurde, war ich als Chemiestudentin die einzige Stipendiatin an der TU Clausthal. Neben den klassischen...

Als ich 1983 ins Cusanuswerk aufgenommen wurde, war ich als Chemiestudentin die einzige Stipendiatin an der TU Clausthal. Neben den klassischen cusanischen Veranstaltungen, bei denen ich schnell viele Kontakt bundesweit fand, nahm ich übers Jahr mit einem Kommilitonen, der nach Hannover gewechselt war, am dortigen Programm der Studienstiftung teil. Eine förderwerkübergreifende Aktion - lange vor der Zeit der vertieften Kooperation.

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Dr. Corinna Morys-Wortmann
Leiterin der Geschäftsstelle Gesundheitsregion Göttingen/Südniedersachsen
Ludwig Dinkloh

1970

Ferienakademie in Israel


Vor 60 Jahren, im Jahr 1966, wurde ich vom Studentenpfarrer der RWTH Aachen, wo ich Chemie studierte, für das Cusanuswerk vorgeschlagen und als...

Vor 60 Jahren, im Jahr 1966, wurde ich vom Studentenpfarrer der RWTH Aachen, wo ich Chemie studierte, für das Cusanuswerk vorgeschlagen und als Stipendiat aufgenommen. Die inspirierenden Ferienakademien (in Dingden/Münsterland u.a.) und die Begegnungen dort mit Studierenden anderer Universitäten und Fakultäten haben mein Leben nachhaltig geprägt.

Besonders die Ferienakademie in Israel 1970, drei Jahre nach dem Siebentage-Krieg, in dem Israel die Kontrolle über das Westjordanland und damals auch noch über die ganze Sinai-Halbinsel übernahm, habe ich in besonderer Erinnerung. Wir Teilnehmer an dieser Israel-Akademie, viele geprägt durch die Aufbruchstimmung von 1968, haben damals engagiert Tag und Nacht miteinander diskutiert, die vielfältigen Eindrücke dieses zerrissenden Landes in uns aufgesogen und uns Gedanken um die Zukunft Israels und unser eigenes Leben gemacht.

Für mich hatte diese Israel-Akademie die unmittelbare Wirkung, dass ich mich seitdem als Naturwissenschaftler dem Umweltschutz als berufliche Lebensaufgabe zuwandte und mich später als Referatsleiter im Bundesumweltministerium aktiv für den Gewässerschutz, den Bodenschutz, die Sicherheit industrieller Anlagen und den Schutz der Innenraumraum einsetzen konnte. Wir konnten dabei viel erreichen, wie man z.B. an der verbesserten Qualität des Rheins deutlich sehen kann. Ohne das Cusanuswerk wäre mir dieses Engagement nicht möglich gewesen. Dafür bin ich dem Cusanuswerk mein Leben lang dankbar.

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Dr. Ludwig Dinkloh
Ministerialrat a.D.

2008

Mein Aufnahmejahr


Die Biografie-Förderung des Cusanuswerks war für mich von großem Wert. Sie hat meinen Erfahrungs- und Denkhorizont nachhaltig erweitert – insbesondere...

Die Biografie-Förderung des Cusanuswerks war für mich von großem Wert. Sie hat meinen Erfahrungs- und Denkhorizont nachhaltig erweitert – insbesondere durch die Teilnahme an fachfremden Ferienakademien sowie durch die Freundschaften mit Studierenden anderer Disziplinen. Ihren Anfang nahm diese prägende Zeit mit meinem Aufnahmejahr.

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Dipl-Ing. Karin Buchner
Projektleiterin

100

Monatliches Büchergeld


Das Büchergeld (100 DM im Monat) half mir, teurere grundlegende Fachbücher anzuschaffen!

Das Büchergeld (100 DM im Monat) half mir, teurere grundlegende Fachbücher anzuschaffen!

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Angela Corsten
Dr. Matthias Proske

3

Jahre großer Freiheit


Die drei Jahre in der Promotionsförderung des Cusanuswerkes von 1997-2000 habe ich als eine Zeit großer Freiheit erlebt. Das Stipendium ermöglichte...

Die drei Jahre in der Promotionsförderung des Cusanuswerkes von 1997-2000 habe ich als eine Zeit großer Freiheit erlebt. Das Stipendium ermöglichte mir, mit einer Intensität an meinem Thema der "Pädagogisierung sozialer Probleme" zu arbeiten; Eine Erfahrung, von der ich bis heute zehre. Keine Ablenkung durch den Organisationsalltag der Universität und ihrer Gremien; kein ständiges Rauschen im Hinterkopf, was an einer Idee drittmittelverwertbar und wettbewerbsfähig ist. Diese Zeit hat wesentlich meine Begeisterung für Wissenschaft geprägt. Dafür bin ich sehr dankbar!

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Professor Dr. Matthias Proske
Hochschullehrer

2012

Kennlernjahr


2012 bekam ich (Dorothea) keinen Platz auf der von mir gewünschten Ferienakademie. Mit mäßigen Erwartungen fuhr ich im Frühjahr auf die...

2012 bekam ich (Dorothea) keinen Platz auf der von mir gewünschten Ferienakademie. Mit mäßigen Erwartungen fuhr ich im Frühjahr auf die "Ersatz"ferienakademie nach Untermarchtal. Das Thema war entgegen meinen Vorstellungen super und noch viel besser war, dass ich dort Kilian kennenlernte - in einem eher langwierigen Vortrag fiel mein Blick auf seine zerbeulte Siggflasche, die offensichtlich schon einige Geröllfelder heruntergerollt war und die Vermutung nahelegte, dass er ab und zu in den Bergen unterwegs war. Nach dem Vortrag stellten wir dann am Salatbuffet fest, dass wir beide gern zum Klettern und Bergsteigen gingen, was wir in den darauffolgenden Monaten auch ab und zu gemeinsam taten. 2017 haben wir geheiratet und inzwischen wohnen wir mit unserem drei Kindern im schönen Allgäu.

Ohne das Cusanuswerk wären wir uns nie begegnet. Wir blicken heute voller Dankbarkeit auf unsere Förderung und unglaublich viele bereichernde Begegnungen mit wunderbaren Menschen zurück und genießen jetzt zumindest noch einmal jährlich cusanisches Lebensgefühl auf den Familienexerzitien im Kloster Roggenburg.

Herzlichen Glückwunsch, liebes Cusanuswerk!

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Kilian und Dorothea

1500

Studienkostenpauschale


Mein Antrag auf Verlängerung der Förderungszeit ging im vergangenen Jahr leider unter. Nach viel hin und her und netter Unterstützung von gleich...

Mein Antrag auf Verlängerung der Förderungszeit ging im vergangenen Jahr leider unter. Nach viel hin und her und netter Unterstützung von gleich mehreren Mitgliedern der GS wurde mir dann für fünf verstrichene Monate eine verspätete Studienkostenpauschale in Höhe von insgesamt 1.500€ nachgezahlt. Der ganze Antrag war zwar ärgerlich, aber es zeigt sich doch: Dinge laufen vielleicht nicht immer geradeaus und nach Plan, aber Probleme lassen sich letztendlich lösen - und das meistens positiv.

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Judith Christ
Studentin
Christine Findeis-Dorn

1988

Auslandsakademie USA


1988 steht für meine wohl wichtigste Sommerakademie (neben vielen anderen bedeutsamen) : Washington und New York, mitten im Wahlkampf, vor der Wahl...

1988 steht für meine wohl wichtigste Sommerakademie (neben vielen anderen bedeutsamen) : Washington und New York, mitten im Wahlkampf, vor der Wahl von Georg Bush im November, begleitet von P. Breulmann. Diskussionen über Ethik in Medizin, Naturwissenschaften und Politik, Gospel-Gottesdienste und Suppenküchen in Gemeinden vor Ort. Ein vielfältiges Programm mit offiziellen Besuchen von politischen und kulturellen Institutionen wie UN und MMA, abends auf eigene Faust in New Yorker Jazzclubs. Unvergesslich!

Dem Cusanuswerk bin und bleibe ich dankbar für die Förderung im Studium, vor allem aber für die Horizonterweiterung durch die interdisziplinären Akademien, durch lebensbegleitende Inspirationen wie die Exerzitien und Fachtagungen sowie für lange und immer wieder neu entstehende Freundschaften.

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M.A. Christine Findeis-Dorn
Geschäftsführerin TRIALOG: Training - Coaching - Supervision

22

Auszeit-Wochenende Juni25


Die Zahl 22 ist für mich, im Rahmen des Cusanuswerk und meinem Besuch in der Zukunftswerkstatt in Frankfurt, ein Zeichen von Umbruch und Neuanfang...

Die Zahl 22 ist für mich, im Rahmen des Cusanuswerk und meinem Besuch in der Zukunftswerkstatt in Frankfurt, ein Zeichen von Umbruch und Neuanfang geworden.

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Frau Greta Foltin
Tischlerin

1981

Meine Zahl


1980/81 Studium der polnischen Geschichte (DAAD-Stipendium) in Warschau (Wwa); Erstarken der Solidarnos - Bewegung, Demos in Wwa und Krakau; wir...

1980/81 Studium der polnischen Geschichte (DAAD-Stipendium) in Warschau (Wwa); Erstarken der Solidarnos - Bewegung, Demos in Wwa und Krakau; wir Studenten gehen ebenfalls auf die Straße. Besuche im Archiv in Danzig (Gdansk) und Krakau;

Entwicklungsgespräch mit Frau (Dr.) A. Schawan, Treffen mit lieben Freunden aus dem Feld der Stipendiaten, Freundschaft trägt bis heute.

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Lehrerin Gymnasium (Geschichte und Theologie) Regina Maria Tholl
Ruhestand seit 2021
Gudrun & Heinz Felder

27121991

Liebe auf'n ersten Blick


Am ersten Abend der Werkwoche 1991/1992 hat es mächtig gefunkt, seit dem 27.12.1994 sind wir glücklich verheiratet (und 25 Zeichen beim Titel waren...

Am ersten Abend der Werkwoche 1991/1992 hat es mächtig gefunkt, seit dem 27.12.1994 sind wir glücklich verheiratet (und 25 Zeichen beim Titel waren eins zu wenig).

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Dres. Gudrun & Heinz Felder

13

Langer Atem


13 Jahre Studium und Ausbildung - davon knapp 6 Jahre mit der Förderung des Cusanuswerks. Schon beim Eintritt in die Förderung lag ein...

13 Jahre Studium und Ausbildung - davon knapp 6 Jahre mit der Förderung des Cusanuswerks. Schon beim Eintritt in die Förderung lag ein Bachelor-Studium hinter mir. Trotzdem erhielt ich das Vertrauen des Cusanuswerks - im Studium und in der Promotion. Dafür bin ich sehr dankbar - und gratuliere zu 70 Jahren Cusanuswerk!

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Dr. Felix Kaiser
Referent - Ministerium für Verkehr, Baden-Württemberg

10

Oktober


Im Oktober 2023 wurde ich in die Promotionsförderung aufgenommen. Sie ermöglicht mir Teil einer herausfordernden, spannenden und bereichernden "Reise"...

Im Oktober 2023 wurde ich in die Promotionsförderung aufgenommen. Sie ermöglicht mir Teil einer herausfordernden, spannenden und bereichernden "Reise" zu sein. Neben meiner Forschungstätigkeit habe ich viele großartige Menschen kennengelernt und Freundschaften geschlossen. Fül all das bin ich dankbar.

À propos Gemeinschaft, meine andere Zahl-Idee war die 4, für das gemeinschaftliche 4-Uhr-Foto um 4 Uhr nachts. Aber ich war bisher noch auf keinem mit drauf, habe aber schon einige gesehen. Ich hoffe noch ein paar zu sehen oder vielleicht sogar mal ein Teil davon zu sein.

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Konstantin Groß
Promotionsstudent
Friedrich v. Schönfeld

770000

Cusanuswerk --> Caritas


770.000, das ist die Anzahl der Beschäftigten aller Caritas-Organisationen, die der Deutsche Caritasverband repräsentiert. Dass ich inzwischen für den...

770.000, das ist die Anzahl der Beschäftigten aller Caritas-Organisationen, die der Deutsche Caritasverband repräsentiert. Dass ich inzwischen für den Deutschen Caritasverband arbeite, liegt am Cusanuswerk. Nicht nur weil das Cusanuswerk meine Promotion über die Leitung und Kontrolle gemeinnütziger Organisationen gefördert hat, und der Cusanus-Stempel bei meiner Bewerbung bestimmt geholfen hat. Sondern vor allem, weil ich durch das Cusanuswerk erleben durfte, wie schön es sein kann, sich in und für die Kirche zu engagieren.

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Dr. Friedrich v. Schönfeld
Vorstand Finanzen und Recht
Benedikt Sassin

1986

Besonderes Jahrestreffen


Beim Festvortrag saß ich als Student direkt hinter den Herren Dr. Joh. A. Buch (GeFü CW) und dem Festredner Pater Prof. Dr. Oswald von Nell-Breuning...

Beim Festvortrag saß ich als Student direkt hinter den Herren Dr. Joh. A. Buch (GeFü CW) und dem Festredner Pater Prof. Dr. Oswald von Nell-Breuning SJ, während der Leiter des CW ein paar einleitende Worte sprach.

Ich war 24, Dr. Buch 48 und Pater von Nell 96 Jahre alt. Einer war doppelt so alt wie der andere. Pater von Nell fragte Herrn Buch „Junger Mann, was redet der da?“

Hm, „junger“ Mann? Der war doch schon 48 Jahre alt, ein besserer älterer Herr - und ich war gerade mal 24. Mit „der“ war der Leiter des Cusanuswerks gemeint, Prof. Ludger Honnefelder.

Dr. Buch gab zur Antwort: „Pater von Nell, der lobt Sie.“ Nell-Breuning: „Das habe ich mir gedacht.“

Ludger Honnefelder sagte in seiner Einleitung zur Festansprache des Jesuitenpaters: Pater von Nell ist Autor von über 1000 Werken, ich kann Ihnen heute noch nicht einmal alle Titel vorlesen. Ich will Ihnen nur eines davon nennen: Die Enzyklika „Quadragesimo Anno“ aus dem Jahre 1928.

Ich war im Jahr dieses Cusanustreffens 24 Jahre alt. Die Enzyklika war vor 58 Jahren geschrieben worden, von dem Mann, der direkt vor mir saß. Faszinierend. 

Etwas später sagte Prof. Honnefelder: „Pater von Nell, wir bitten Sie um Ihr Wort.“

Pater Prof. Dr. Oswald von Nell-Breuning stand auf und ging ans Rednerpult. Er begann mit den Worten: „Tja, meine Damen und Herren, wie Sie wissen, ist es schwer, nach soviel Lob noch etwas zu sagen. Zum Glück habe ich aufgrund meiner Schwerhörigkeit kein Wort verstanden.“

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Dipl.-Math. Benedikt Sassin
EDV Berater
Martin Breul

53179

PLZ Cusanushaus in Mehlem


Wenn ich an das Cusanuswerk denke, kommen mir viele kleinere Zahlen in den Sinn - die Zahl der Förderjahre, der Ferienakademien, und so weiter. Die...

Wenn ich an das Cusanuswerk denke, kommen mir viele kleinere Zahlen in den Sinn - die Zahl der Förderjahre, der Ferienakademien, und so weiter. Die größte Zahl ist aber die 53179. Es ist die Postleitzahl von Bonn-Mehlem. Dort steht, an der Kriemhildstr. 4, das Cusanushaus. In diesem Haus habe ich so manche Ora-et-Labora-Woche - damals noch mit Siegfried Kleymann - verbracht und nicht nur jedes Mal echte Fortschritte an der Diss erzielt, sondern tiefe Freundschaften geschlossen und einen Alltag erlebt, in dem Beten und Arbeiten - Ora et Labora - auf eine faszinierende Weise verschmolz. Religiöse Erfahrung gibt es nicht nur im Außeralltäglichen - die Gegenwart Gottes zeigt sich in (im besten Sinne) alltäglichen Beziehungen. Danke, liebes Cusanuswerk, für diese tollen und prägenden Jahre!

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Prof. Dr. Dr. Martin Breul
Professor für Kath. Theologie / Systematische Theologie
Klaus Nelissen

1054

Der Berkeley-Code


1054 war der Türcode zum Wohnheim der Episkopalen, in dem ich während meines Auslandsstudienjahres in Berkeley auf dem "Holy Hill" wohnte - mit Blick...

1054 war der Türcode zum Wohnheim der Episkopalen, in dem ich während meines Auslandsstudienjahres in Berkeley auf dem "Holy Hill" wohnte - mit Blick auf Golden Gate Bridge :-) Die Zahl 1054 kann ich mir bis heute leicht merken: das Jahr des Morgenländisches Schismas. Dagegen war es für mich im Jahr 2003 eine großartige Erfahrung ökumenischer Verbundenheit, Theologie an 9 verschiedenen Seminaren von 7 verschiedenen Konfessionen zu studieren. Dass ich die "Varieties of religious Experience" in den USA kennenlernen durfte, das verdanke ich dem Cusanuswerk. Ohne die Förderung hätte ich dies nie machen können. 1054: meine Schlüsselzahl in Berkeley. Danke, Cusanuswerk, für das Erschließen!

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Klaus Nelissen
stellv. kath. Rundfunkbeauftragter beim WDR
Konstantin Manthey

26474

Spiekeroog Postleitzahl


Im Sommer 2013 war ich ein Jahr lang Stipendiat in der Promotionsförderung. Dankbar waren wir für das Angebot einer cusanischen Familienreise nach...

Im Sommer 2013 war ich ein Jahr lang Stipendiat in der Promotionsförderung. Dankbar waren wir für das Angebot einer cusanischen Familienreise nach Spiekeroog. Nicht nur von Berlin eine besondere Fahrt mit Bahn, Bus und Fähre, sondern ebenso eine wunderbare Begegnung verschiedener Familien. Also endlich einmal NCLAPs und Cusis beisammen. Zwar wurde meine Frau dort krank und ich musste sie mit dem Bollerwagen zum Inselarzt bekommen, doch umso schöner war die gegenseitige Unterstützung. Hinzukamen viel Wasser, Wind, gemeinsame Aktionen und Andachten bis hin zur beeindruckenden Familienmesse in St. Peter. Bis heute denken wir gern daran zurück. Danke, liebes Cusanuswerk für das Ermöglichen. Auf viele weitere Jahre!

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Dr. phil. Konstantin Manthey
Studienleiter/ Referent
Judith Luig

1150

Mehr 1150 wagen


1150 - das ist meine cusanische Zahl. Ins „römische“ übersetzt: CLM. Ins menschliche übersetzt: Claudia Lücking-Michel. Als ich ins Cusanuswerk kam,...

1150 - das ist meine cusanische Zahl. Ins „römische“ übersetzt: CLM. Ins menschliche übersetzt: Claudia Lücking-Michel. Als ich ins Cusanuswerk kam, war sie Generalsekretärin. Für mich verkörpert sie die zentrale cusanische Tugend: Wissen, wer man ist, aber dabei neugierig darauf zu bleiben, wer die anderen sind, und es aushalten, wenn jemand anders ist, den Gewinn in der Differenz zu sehen. Souverän und offen, so habe ich sie immer erlebt. Claudia Lücking-Michel brachte unerschrocken die unpassendsten Leute zueinander, sie traute ihren Stipendiaten etwas zu, vielleicht hat sie den ein oder anderen auch mal überfordert, aber nur zu seinem Besten. Das wünsche ich dem Cusanuswerk zum 70: Mehr CLM wagen. Daraus, dass jeder eine besonderes Spannung zu einem anderen mit sich bringt, bezieht das Allumfassende doch gerade seine Kraft.

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Judith Luig
Autorin, Journalistin, Redenschreiberin

1

Altcusaner


Cusanus hat mein Leben geprägt. Geboren 1938, Cusaner seit 1964. Dank an Prälat Hanssler, der in den Ferienakademien uns mit seiner Persönlichkeit...

Cusanus hat mein Leben geprägt. Geboren 1938, Cusaner seit 1964. Dank an Prälat Hanssler, der in den Ferienakademien uns mit seiner Persönlichkeit Ziele gesetzt hat.

Seinen Spruch werde ich nie vergessen: Die Promotion ist das Gesellenstück des Cusaners.

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Dr. Hermann Jacoby
Ltd.Forstdirektor a.D.

0

Jurist


Im Laufe meiner Berufstätigkeit von 1966 bis 2001 war ich im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, beim Bayerischen Staatsminister...

Im Laufe meiner Berufstätigkeit von 1966 bis 2001 war ich im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, beim Bayerischen Staatsminister für Bundesangelegenheiten, in der Bayerischen Staatskanzlei und zuletzt im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst tätig.

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Ministerialdirigent a. D. Dr. Max Obermeier
Verwaltungsbeamter

435

Tage


In den 25 Jahren meiner bisherigen Tätigkeit im Cusanuswerk durfte ich viele Bildungsveranstaltungen vorbereiten und durchführen - insgesamt an 435...

In den 25 Jahren meiner bisherigen Tätigkeit im Cusanuswerk durfte ich viele Bildungsveranstaltungen vorbereiten und durchführen - insgesamt an 435 Tagen! Zusammengerechnet habe ich also deutlich mehr als ein Jahr auf Ferienakademien, Graduiertentagungen und Jahrestagungen verbracht - und finde es immer noch inspirierend!

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Dr. Ingrid Reul

4

4x Ausland


Das Cusanuswerk ermöglichte mir vier Auslandsaufenthalte. Das erste Masterstudienjahr in Österreich, ein Erasmus-Semester in Kroatien, einen...

Das Cusanuswerk ermöglichte mir vier Auslandsaufenthalte. Das erste Masterstudienjahr in Österreich, ein Erasmus-Semester in Kroatien, einen Forschungsaufenthalt und zwei Praktika in Bosnien und Herzegowina, sowie die Rückkehr nach Österreich für das Schreiben meiner Abschlussarbeit. Ohne das Cusanuswerk wäre hiervon nichts möglich gewesen!

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Philip Piljic
Patrizia Raschper

2007

Ferienakademie


Im Jahr 2007 fand die für mich spannendste Ferienakademie mit dem Titel "Nachdenken über die DDR" in Schmochtitz statt. Wir waren auf einem herrlichen...

Im Jahr 2007 fand die für mich spannendste Ferienakademie mit dem Titel "Nachdenken über die DDR" in Schmochtitz statt. Wir waren auf einem herrlichen Gut untergebracht, wir hatten Sommer und die Stimmung war richtig gut. Unser Akademieleiter Dr. Thorsten Wilhelmy hatte ein sehr interessantes Programm organisiert. Die Fachvorträge, Literatur- und Filmabende, philosophische Gesprächsrunden und Ausflüge nach Bautzen, Dresden und Görlitz sind mir auch heute nach fast 20 Jahren noch gut im Gedächtnis. Da ich selbst in den 70er Jahren in der DDR geboren bin, hatte ich zu vielen Themen auch einen ganz persönlichen Bezug, was mich nachhaltig noch sehr beschäftigt hat. Ich bin dankbar für alle Bildungsangebote des Cusanuswerkes, an denen ich teilnehmen durfte, aber diese Ferienakademie war für mich etwas ganz Besonderes.

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Prof. Dr. Patrizia Raschper
Hochschullehrerin an der Hochschule Bielefeld

2003

Danke für die Hilfe


Danke an das Cusanuswerk für die Unterstützung durch ein Promotionsstipendium. Ohne diese Hilfe hätte ich mein Projekt nicht durchführen, geschweige...

Danke an das Cusanuswerk für die Unterstützung durch ein Promotionsstipendium. Ohne diese Hilfe hätte ich mein Projekt nicht durchführen, geschweige denn beenden können.

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Dr. Kerstin Jacobi

9

Förderzeit in Jahren


Meine Zeit in der Studienförderung des Cusanuswerks war ungewöhnlich lange: 9 Jahre und drei Monate. Ohne das Cusanuswerk wäre mein gesamtes Studium...

Meine Zeit in der Studienförderung des Cusanuswerks war ungewöhnlich lange: 9 Jahre und drei Monate. Ohne das Cusanuswerk wäre mein gesamtes Studium und auch mein Leben heute sehr anders. Vielen Dank und herzlichsten Glückwunsch zum 70-sten!

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Yannik Hausmann
Öffentlicher Dienst
Zlata Homann (geb. Vodanović)

8

Begegnungen


Das Cusanuswerk und die Begegnungen, die ich während meiner Zeit in der Künstlerförderung erleben durfte, haben mein Leben tief geprägt.

Das Cusanuswerk und die Begegnungen, die ich während meiner Zeit in der Künstlerförderung erleben durfte, haben mein Leben tief geprägt.

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Zlata Homann (geb. Vodanović)
Lehrerin

2014

Aufnahme & Ausland


Als ich meinen Master schon begonnen hatte, habe ich Anfang 2014 im zweiten Anlauf den Aufnahmebescheid in die Förderung des Cusanuswerks erhalten....

Als ich meinen Master schon begonnen hatte, habe ich Anfang 2014 im zweiten Anlauf den Aufnahmebescheid in die Förderung des Cusanuswerks erhalten. Die großzügige Auslandsförderung hat mir noch Ende desselben Jahres die Verwirklichung meines schon lange anvisierten Auslandsaufenthalts in Kanada sehr erleichtert. Auch für meine weiteren Schritte, u.a. für die Promotion, hat die Förderung durch das Cusanuswerk den Weg geebnet.

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Ursula

1998

Ferienakademie Assisi


1998 war das Jahr, in dem ich auf einer cusanischen "Inlandsakademie im Ausland" in Assisi meinen späteren Mann und Vater unserer drei Kinder kennen...

1998 war das Jahr, in dem ich auf einer cusanischen "Inlandsakademie im Ausland" in Assisi meinen späteren Mann und Vater unserer drei Kinder kennen lernen durfte.

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Dr. Annette Mertens
Referentin im Bundesarchiv

2005

Familie & Karriere


Gleich zwei Hauptgewinne: Aufnahme in die Promotionsförderung und unser erstes Kind wird geboren!

Gleich zwei Hauptgewinne: Aufnahme in die Promotionsförderung und unser erstes Kind wird geboren!

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Dr. Stefanie Wekenmann
Psychologische Psychotherapeutin

5

Zeit im Cusanuswerk


Als heute die Anfrage kam, eine Zahl zu teilen, die man mit dem Cusanuswerk verbindet, habe ich überlegt seit wann ich im Cusanuswerk bin. Dabei ist...

Als heute die Anfrage kam, eine Zahl zu teilen, die man mit dem Cusanuswerk verbindet, habe ich überlegt seit wann ich im Cusanuswerk bin. Dabei ist mir aufgefallen, dass es inzwischen fünf Jahre sind (zuerst in der Studien- und nun in der Promotionsförderung). Vor fast fünf Jahren war ich bei meiner ersten Jahrestagung. Ich war super aufgeregt und nervös, weil ich nicht wusste was ich erwarten soll. Seitdem habe ich super schöne Erfahrungen im Cusanuswerk gesammelt und freue mich jedes Jahr aufs neue auf die Jahrestagung und andere cusanische Veranstaltungen. Orte und Momente, an und in denen man von lauter lieben, beeindruckenden und inspirierenden Menschen umgeben ist.

Danke für die ideelle, geistliche und finanzielle Förderung. 😊

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Vanessa Gürtler
Doktorandin
Ulrich Schubert

79

CUSANUS "Hochzeitsreise"


Streng katholisch in getrennten Zimmern unternahmen wir unsere Hochzeitsreise mit Cusanern und innen nach Griechenland als Auslandsakademie. Nach...

Streng katholisch in getrennten Zimmern unternahmen wir unsere Hochzeitsreise mit Cusanern und innen nach Griechenland als Auslandsakademie. Nach Brautgespräch mit Klaus Stock in Faliraki traute er uns einige Tage später und bestritt mit Cusanern auch die gesamte Tanzmusik als Hochzeitsgeschenk. Schließlich waren wir eine klassische Cusanerehe nachdem wir uns auf der Fachschaftstagung Medizin 1976 kennengelernt hatten. Wir haben 5 Kinder und inzwischen 8 Enkelkinder. Wir sind inzwischen beide 71. Meine Frau Bärbel ist noch voll berufstätig in ihrer eigenen Privatpraxis und ich helfe heute noch einem meiner Söhne in der Praxis, die ich 1981 gegründet hatte.

Wir danken dem Cusanuswerk für nun bald 50 glückliche Ehejahre. Die Liebe zu Griechenland hat sich bis heute erhalten. Wir haben seit 15 Jahren einen Wohnwagen auf dem Peloponnes.

 

 

 

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Dr. Ulrich Schubert
Zahnarzt noch nicht ganz in Ruhestand

1

1 Jahr Pause nach BA


Die Möglichkeit, zwischen Bachelor und Master Studium 1 Jahr Pause haben zu können, und somit auch die Gewissheit zu haben, im Masterstudium weiter...

Die Möglichkeit, zwischen Bachelor und Master Studium 1 Jahr Pause haben zu können, und somit auch die Gewissheit zu haben, im Masterstudium weiter gefördert zu werden, war für mich von großer Bedeutung. Diese Pause war für mich wichtig, um herauszufinden, welches Masterstudium ich machen möchte. Zudem konnte ich auch im Ausland arbeiten und wichtige Berufserfahrung sammeln.

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Maria Elisa
Alexandra Bartoi

2

Zwei Jahre in New York


Nur durch die Förderung durch das Cusanuswerk und die Unterstützung des damaligen Referenten Dr. Nikolaus Schneider war es mir möglich, mein...

Nur durch die Förderung durch das Cusanuswerk und die Unterstützung des damaligen Referenten Dr. Nikolaus Schneider war es mir möglich, mein Violinspiel für zwei Jahre an der Manhattan School of Music weiter zu entwickeln. Die Liebe zu Amerika ist geblieben, heute lebe ich mit meiner Familie in den USA und meine "transatlantische" Ausbildung hat mir viele Türen geöffnet!

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Konzertmeisterin, Rochester Symphony Alexandra Bartoi
Geigerin
Sabine N. Meyer

3

Freundschaften


Das Cusanuswerk hat mir zu vielen tollen und spannenden Bekanntschaften verholfen: während der Ferienakademien, in den Hochschulgruppen, sowie bei den...

Das Cusanuswerk hat mir zu vielen tollen und spannenden Bekanntschaften verholfen: während der Ferienakademien, in den Hochschulgruppen, sowie bei den Jahrestagungen. Die meisten dieser Bekanntschaften verliefen sich, als die Wege sich irgendwann trennten. Aber einige dieser Bekannschaften wurden zu Freundschaften. Drei dieser Freunschaften sind bis heute ein fester Bestandteil meines Lebens, den ich nicht missen möchte!

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Prof. Dr. Sabine N. Meyer
Universitätsprofessorin
Andreas Koch

42

Die Antwort auf Alles.


42 ist die "endgültige Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest" in den Science-Fiction-Werken "Per Anhalter durch die...

42 ist die "endgültige Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest" in den Science-Fiction-Werken "Per Anhalter durch die Galaxis" des Autors Douglas Adams. In den Siebzigerjahren hat Adams die Hörspielserie "Per Anhalter durch die Galaxis" für die British Broadcasting Corporation (BBC) produziert und später in eine gleichnamige Romanreihe überführt.

Seit meiner Jugendzeit gehören diese Romane zu meiner Lieblingsliteratur des humorvollen Science-Fiction-Genres. Dieses Jahr werde ich 42 Jahre alt, was die Erinnerung an Adams augenzwinkerndes, lapidares, vermeintlich ernst gemeintes Konstrukt "42" als Antwort eines fiktiven Supercomputers auf die menschliche Sinnfrage erweckt hat. So kurz und knapp die Antwort ausfällt, so sehr hinterlässt sie auch Raum für Spekulationen, was tatsächlich damit gemeint sein könnte. Genau das bezweckt Adams offensichtlich bewusst: Es ist einmal mehr eine seiner gewitzten Parodien, deren Grad an Ernst wohl kaum ein schwarzes Loch füllen könnte.

Und was bedeutet Dir die Zahl "42"?

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Studiendirektor Andreas Koch
Referent für Informatik

2025

Mein Start im Cusanuswerk


Ich freue mich sehr seit Ende letzten Jahres ein Teil des Cusanuswerks sein zu dürfen. Am meisten freue ich mich auf den Austausch mit anderen...

Ich freue mich sehr seit Ende letzten Jahres ein Teil des Cusanuswerks sein zu dürfen. Am meisten freue ich mich auf den Austausch mit anderen Cusanern während der Akademien.

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Leonard Paasche

2023

Meine erste Cusi-Ferienakademie


Ich hatte gemischte Gefühle als ich mich in den Zug nach Windischeschenbach gesetzt habe - 2 Wochen irgendwo im Nirgendwo mit Menschen, die ich nicht...

Ich hatte gemischte Gefühle als ich mich in den Zug nach Windischeschenbach gesetzt habe - 2 Wochen irgendwo im Nirgendwo mit Menschen, die ich nicht kenne. Wie wird das wohl? Wer wird da sein? Was werden wir machen?

Ich wurde überrascht und meine Erwartungen wurden in jeglicher Hinsicht übertroffen. Windischeschenbach kann ganz cool sein, wenn die richtigen Leute dabei sind & das waren sie auf jeden Fall. Ich durfte sehr viele besondere Menschen kennenlernen und wurde von dem Engagement und dem Cusi-Spirit total angesteckt. Ich durfte die Cusi-Gemeinschaft erleben und bin sehr dankbar für die Begegnungen, die mich teilweise immer noch in meinem Leben begleiten und die ich mittlerweile „Freunde“ nennen darf. Das Cusanuswerk hat mir eine Gemeinschaft geschenkt, von der ich nicht wusste, dass ich sie brauche! Danke <3

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Charlotte Freyberg
Studentin

1998

Verliebt


1998 habe ich meine Frau im Cusanuswerk kennengelernt.

1998 habe ich meine Frau im Cusanuswerk kennengelernt.

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Dr. Michael Hilgers
Michael F. Feldkamp

1

Ein Jahr Stipendiat


Nur ein Jahr wurde ich gefördert! Doch es reichte, um im Cusanuswerk Freundschaften zu schließen, die bis heute halten. Sehr dankbar bin ich dem...

Nur ein Jahr wurde ich gefördert! Doch es reichte, um im Cusanuswerk Freundschaften zu schließen, die bis heute halten. Sehr dankbar bin ich dem Cusanuswerk, weil die Förderung es mir überhaupt ermöglichte, mein Studium abzuschließen.

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Michael F. Feldkamp
Historiker
Fionula Herbst

6

Wochen Indien


September/Oktober 2023 war ich Teil der Auslandsakademie Indien zum Thema "Interkonnektivität", 2 Wochen Akademie und danach mit zwei weiteren...

September/Oktober 2023 war ich Teil der Auslandsakademie Indien zum Thema "Interkonnektivität", 2 Wochen Akademie und danach mit zwei weiteren Cusanerinnen im Nordwesten des Landes backpacken. Unvergessliche Begegnungen, einprägsame Erlebnisse, ein an Kultur, Paradoxen, Menschen, Geschichten reiches Land, und all das wurde möglich gemacht durch das Cusanuswerk und die von Milan Wehnert organisiert Akademie. Erinnerung für ein Leben lang.

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Fionula Herbst
Studentin
Robert Barta

50

Installationen, Objekte


Ich versuche Arbeiten zu machen, die Menschen als Kindheitsträume in sich tragen.

Ich versuche Arbeiten zu machen, die Menschen als Kindheitsträume in sich tragen.

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Robert Barta
Künstler
Gregor Engelhardt

5

Monate im Ausland


Dank der einer sehr hohen Fördersumme konnte ich ein Semester in Groningen (NL) verbringen, obwohl meine Heimathochschule nicht Teil des...

Dank der einer sehr hohen Fördersumme konnte ich ein Semester in Groningen (NL) verbringen, obwohl meine Heimathochschule nicht Teil des Erasmus-Programms ist - dafür bin ich sehr dankbar!

Ich habe mein Wissen und Können im Bereich Orgelimprovisation dadurch extrem erweitern können.

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Gregor Engelhardt
Kirchenmusiker
Cusanuswerk

1956

Gründung des Cusanuswerks


Das Cusanuswerk wurde 1956 von der Deutschen Bischofskonferenz gegründet. Als Begabtenförderungswerk der katholischen Kirche fördert es Auszubildende,...

Das Cusanuswerk wurde 1956 von der Deutschen Bischofskonferenz gegründet. Als Begabtenförderungswerk der katholischen Kirche fördert es Auszubildende, Studierende und Promovierende mit überdurchschnittlichen Leistungen und gesellschaftlichem Engagement. Es trägt den Namen des Theologen und Philosophen Nikolaus von Kues und verbindet wissenschaftliche Bildung mit religiöser Verantwortung.

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Cusanuswerk

10

Monate Visiting Scholar


Dank meines Promotionsstipendiums konnte ich zehn Monate an der Penn State University in den Vereinigten Staaten verbringen und mit einem Professor,...

Dank meines Promotionsstipendiums konnte ich zehn Monate an der Penn State University in den Vereinigten Staaten verbringen und mit einem Professor, dessen Forschung ich sehr bewunderte, zusammenarbeiten. Dieser Schritt war für meine spätere Karriere, aber auch für mein Leben, entscheidend.

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Prof. Dr. Barbara Brandl
Professorin für Soziologie

2

Revue-Probe Jahrestreffen


1986 feierte das Cusanuswerk beim Jahrestreffen im Februar (auch eine 2) sein 30-jähriges Bestehen. Wir Stipendiat:innen hatten eine Revue...

1986 feierte das Cusanuswerk beim Jahrestreffen im Februar (auch eine 2) sein 30-jähriges Bestehen. Wir Stipendiat:innen hatten eine Revue vorbereitet, die eine Generalprobe brauchte. Damit begannen wir um 2 Uhr in der Nacht und waren um 5 Uhr am Morgen fertig - in mehreren Hinsichten ;-). Die Begeisterung für gemeinsame Kreativität mit (fast) grenzenloser Einsatzbereitschaft war eine der wesentlichen Erfahrungen meiner Zeit im Cusanuswerk. Diese Begeisterung lebt noch immer - ganz herzlichen Dank!

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Prof. Dr. Christiane Woopen
Professorin
Nora & Alexander Kempny

2014

Kennenlern-Akademie


28. August 2014: Der letzten Tag der Ferienakademie und der erste Tag unseres Kennenlernens. Was folgte waren eine Brieffreundschaft und dann...

28. August 2014: Der letzten Tag der Ferienakademie und der erste Tag unseres Kennenlernens. Was folgte waren eine Brieffreundschaft und dann schneller als gedacht ein Paar, Heirat und sechs Jahre später das erste Kind. Dieses Jahr sind wir schon 10 Jahre verheiratet und inzwischen zu viert.

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Nora & Alexander Kempny
Christoph Engel

70

wir sind gleich alt


Vor wenigen Tagen bin ich 70 Jahre alt geworden. Vier Tage vorher ist die Einladung zu einem Eintrag in diesem Buch mit Geburtstagsglückwünschen...

Vor wenigen Tagen bin ich 70 Jahre alt geworden. Vier Tage vorher ist die Einladung zu einem Eintrag in diesem Buch mit Geburtstagsglückwünschen eingetrudelt. Dadurch ist mir erst klar geworden, dass das Cusanuswerk und ich derselbe Jahrgang sind. 70 Jahre Frieden, Freiheit und Wohlstand: das hat es in der deutschen Geschichte nicht oft gegeben. Ich hoffe natürlich, dass das noch sehr lange so bleibt (allen populistischen Anfeindungen zum Trotz). Aber auf jeden Fall können wir beiden Jubilare einander bescheinigen: wir hatten bislang einen guten Lauf.

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Prof. Dr. Christoph Engel
Max Planck Direktor (em.)
Simon Schmitz

2792018

Besinnungstage Buchnerhof


Die Besinnungswoche "Scheitern und Aufbrechen" auf dem Buchnerhof bei Bozen in Südtirol war für mich eine prägende Erfahrung aus Natur, vielen...

Die Besinnungswoche "Scheitern und Aufbrechen" auf dem Buchnerhof bei Bozen in Südtirol war für mich eine prägende Erfahrung aus Natur, vielen intensiven und bereichernd-schmerzhaft/schönen Gesprächen und innerlichen Begegnungen, die einmal etwas 'ganz Anderes' und darin (wie viele Cusanus-Veranstaltungen) wohltuend Erschütterndes und inniglich Wertvolles in mein Leben gebracht hat; weg vom Schreibtisch, raus in die Welt echter und herzlicher menschlicher Begegnungen. Diese Tage sind daher ein wertvoller Schatz, den ich innerlich bewahren will und der mir die Kraft der Gemeinschaft und die wertvolle Erfahrung des Zusammenseins und Zusammenlebens im cusanischen Miteinander lebhaft erschlossen hat, womit diese Tage stellvertretend für viele andere Cusanus-Veranstaltungen stehen, an denen teilzunehmen ich das besondere Privileg und Glück hatte.

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Simon Schmitz
Archiv
Hans Maurer

2

2x Glück gehabt 1975/1978


1975: Auf meinem ersten Treffen der Saarbrücker Hochschulgruppe traf ich die junge Medizinstudentin Claudia Kessler, deren Persönlichkeit einen...

1975: Auf meinem ersten Treffen der Saarbrücker Hochschulgruppe traf ich die junge Medizinstudentin Claudia Kessler, deren Persönlichkeit einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen hatte. Nicht nur viele gemeinsame cusanische Aktivitäten wie 1977 die tolle Auslandsakademie in Rom und Sizilien sollten folgen. 1981 haben wir den Bund fürs Leben geschlossen. Claudia war 40 Jahre als Gynäkologin tätig unterbrochen von der Geburt unserer Tochter Christine und unseres Sohnes Johannes, der später auch Cusanus-Stipendiat wurde.

1978: Nach Abschluss des Pharmaziestudiums und dem Grundwehrdienst als Sanitätsoffizier der Marine wollte ich im Fach Pharmakologie und Toxikologie an unserer Medizinischen Fakultät promovieren. Die einzige Möglichkeit dazu bot mir ein Promotionsstipendium, das mir das CW schließlich gewährte. Kurzum, das war der Einstieg in meine akademische Karriere mit Promotion, Habilitation und Berufung auf den Lehrstuhl für Experimentelle und Klinische Toxikologie in Homburg (Saar).

Unser allerherzlichster Dank dem Cusanuswerk! - Wie wäre unser Leben verlaufen ohne CW?

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Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Maurer
Emeritus Professor
Kunkel Erich

150

150 DM Büchergeld


150 DM (Deutsche Mark) zahlte mir das Cusanuswerk in der Grundförderung. Auch heute noch weiß ich mich dafür dem Cusanuswerk und seiner...

150 DM (Deutsche Mark) zahlte mir das Cusanuswerk in der Grundförderung. Auch heute noch weiß ich mich dafür dem Cusanuswerk und seiner Bildungsförderung zu großem Dank verpflichtet. Denn Buch bildet und Lesen bereitet so große Freude. Wie viele Menschenleben sind nötig, um alle Bücher bis zum Ende auszulesen? Ungefähr 150!

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Kunkel Erich
Lehrkraft, Autor

1993

Jahr der Aufnahme


Jahr der Aufnahme

Jahr der Aufnahme

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Prof. Matthias Rebhan
Professor
Sabine Schreiner

45

45 Jahre Cusanuswerk


45 Jahre Cusanuswerk - Studium - Hochschulgruppen - 12 Jahre Familienexerzitien - Collegium Cusanum Schulpreis - Aufnahmegespräche - Hochschulgruppen...

45 Jahre Cusanuswerk - Studium - Hochschulgruppen - 12 Jahre Familienexerzitien - Collegium Cusanum Schulpreis - Aufnahmegespräche - Hochschulgruppen - deutschlandweites Netzwerk - Austausch auf Augenhöhe - Freundschaften -

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Dr. Sabine Schreiner
Vorstandsvorsitzende BürgerStiftung Hildesheim
Alexa Guba

2017

Wachstum mit Weitblick


Liebe Cusanerinnen und Cusaner,

meine Zahl ist 2017 – das Jahr, in dem ich in das Cusanuswerk aufgenommen wurde. Mit dem Förderbeginn begann für mich...

Liebe Cusanerinnen und Cusaner,

meine Zahl ist 2017 – das Jahr, in dem ich in das Cusanuswerk aufgenommen wurde. Mit dem Förderbeginn begann für mich nicht nur eine ideelle und materielle Unterstützung, sondern vor allem eine Zeit intensiver Begegnungen und bereichernder Gespräche.

Schon im Auswahlprozess haben mich die Offenheit, die geistige Tiefe und das ehrliche Interesse an unterschiedlichen Perspektiven beeindruckt. Die Gespräche waren herausfordernd, inspirierend und haben mich in meinem Denken wie auch in meiner persönlichen Entwicklung nachhaltig geprägt.

Diese Erfahrung setzte sich in den Ferienakademien fort: Der interdisziplinäre Austausch, Gemeinschaft und Glauben sowie die vertrauensvolle Atmosphäre haben Räume geschaffen, in denen individuelles Wachstum und Weiterentwicklung gefördert wurden.

2017 steht für mich daher für den Beginn eines Weges voller Denkanstöße, Weiterentwicklung und persönlichem Wachstum – und für eine Gemeinschaft, die meinen Lebens- und Berufsweg nachhaltig bereichert hat.

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Dr. Alexa Guba
Ärztin
Jürgen Schnack

1994

erster Emailverteiler


1992 ergriffen Cusaner die Initiative und richteten einen ersten Emailverteiler im Cusanuswerk ein, der allerdings nicht so richtig in Gang kam. Der...

1992 ergriffen Cusaner die Initiative und richteten einen ersten Emailverteiler im Cusanuswerk ein, der allerdings nicht so richtig in Gang kam. Der Artikel aus der CC 1994/2 ruft noch einmal zum Mitmachen in dem neuen Medium auf. Damals lief alles über die Workstation, an der ich während meiner Promotion arbeitete. Das Internet war neu, wild, und jeder durfte seinen eigenen Mailserver betreiben!

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Prof. Dr. Jürgen Schnack
Physiker
Matthias Kopp

2001

9/11 in Palmyra


Unvergessen bleibt die Auslandsakademie 2001, die ich mit Dietmar Bader und P. Felix Körner SJ nach Syrien geleitet habe. Auf dem Weg von Deir-al-Zor...

Unvergessen bleibt die Auslandsakademie 2001, die ich mit Dietmar Bader und P. Felix Körner SJ nach Syrien geleitet habe. Auf dem Weg von Deir-al-Zor (einem der späteren Zentren des sogenannten "Islamischen Staates") nach Palmyra mitten in der syrischen Wüste bekamen wir erste Hinweise auf die Terroranschläge in New York - es war der 11. September 2001. Im Hotel sahen wir die rauchenden Ruinen nach den verheerenden Angriffen. Es wurde für mich der bedeutendste Abend im Cusanuswerk, die Emotionen der 40 Mitreisenden aufzufangen - in Stille, bei Mondschein, in den historischen Ruinen von Palmyra. Bis heute sind daraus großartige Freundschaften entstanden.

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Dr. Matthias Kopp
Pressesprecher
Johanna Börsch-Supan und Jonas Böhringer

130205

Liebe auf den ersten Blick


Am 13. Februar 2005 startete die Ferienakademie „Afrika der vergessene Kontinent“ in Münster. Im Bus zur Katholischen Akademie fiel ihm ein Mädchen in...

Am 13. Februar 2005 startete die Ferienakademie „Afrika der vergessene Kontinent“ in Münster. Im Bus zur Katholischen Akademie fiel ihm ein Mädchen in roter Daunenjacke auf; ihr ein Junge mit rotem Cellokasten auf dem Rücken. 2026, nach vielen weiteren Akademien, einem gemeinsamen Auslandsstudium, Referententätigkeit im Cusanuswerk, zwei Kindern, langjährigen Cusanusfreunden u.v.m ist der 13.02. jedes Jahr wieder Ankerpunkt für das gemeinsame Leben.

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Dr. Johanna Börsch-Supan und Jonas Böhringer

60

60-jährige Jahrestagung


Meine erste Jahrestagung. Das erste Mal Cusanische Gemeinschaft. Ein Wendepunkt in meinem Leben, da ich anfing nicht nur fachlich sondern menschlich...

Meine erste Jahrestagung. Das erste Mal Cusanische Gemeinschaft. Ein Wendepunkt in meinem Leben, da ich anfing nicht nur fachlich sondern menschlich zu denken.

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Felix Seifert
Softwareentwickler
Charlene

2023

Erste Sommerakademie


Herzensmenschen

Ich weiß noch, wie viel Angst ich vor meiner ersten Sommerakademie hatte. Ich war erst seit einem Jahr von daheim ausgezogen und...

Herzensmenschen

Ich weiß noch, wie viel Angst ich vor meiner ersten Sommerakademie hatte. Ich war erst seit einem Jahr von daheim ausgezogen und hatte mich gerade in Nürnberg eingelebt, da sollte ich 14 Tage im Sommer getrennt von meinen Freunden verbringen, die ich gerade erst gefunden hatte. Die ersten Tage hatte ich Probleme, mich ganz auf die Akademie einzulassen. Aber über die Zeit hinweg (inklusive einer Mini-Corona-Invasion) sind wir total zusammengewachsen und ich habe Freundinnen und Freunde fürs Leben gefunden :) Es war, als würde die Akademie plötzlich zum Leben erwachen, wie der Frühling. Und wir waren die ersten bunten Blumen. Heute blicke ich mit einem Lächeln auf den Lippen und Frieden im Herzen auf das Jahr 2023 zurück.

Das Cusanuswerk lebt von all den wunderbaren Menschen, die es mit Farbe füllen. Und jede einzelne Person wird als Individuum angenommen und wertgeschätzt. Deshalb bin ich sehr dankbar für die Zeit, die Akademien und die Workshops, die ich innerhalb meiner Förderung besuchen durfte.

Doch am meisten danke ich Gott für die Herzensmenschen, die in mein Leben getreten sind. Und immer dort bleiben werden <3

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Charlene
Stip

280701

Hochzeitsdatum


Kennengelernt haben wir uns bei den Cusanus-Exerzitien an Pfingsten 1999 in Siegburg. Geleitet von Klaus Scholtissek, der uns dann am 28. Juli 2001 in...

Kennengelernt haben wir uns bei den Cusanus-Exerzitien an Pfingsten 1999 in Siegburg. Geleitet von Klaus Scholtissek, der uns dann am 28. Juli 2001 in Sankt Bonifaz in München getraut hat.

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Dres. Annette und Markus Steinich
BMFTR/GIZ

2021

Raus aus dem Lockdown


Ferienakademie 2021

Es war der erste Befreiungsschlag raus aus dem Lockdown und wieder rein ins Leben. So viele tolle Menschen kennengelernt und zum...

Ferienakademie 2021

Es war der erste Befreiungsschlag raus aus dem Lockdown und wieder rein ins Leben. So viele tolle Menschen kennengelernt und zum ersten Mal "im Studium angekommen" gefühlt. Nur möglich dank dem Cusanuswerk!

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Dominik
Stipendiat, Medizin in Köln
Dieter Meschede

1976

Was für ein Jahr


Was für ein Jahr - 1976 wurde ich im Anschluss an das Vordiplom in das Cusanuswerk aufgenommen. Ich war gerade zum Hauptstudium an die Universität zu...

Was für ein Jahr - 1976 wurde ich im Anschluss an das Vordiplom in das Cusanuswerk aufgenommen. Ich war gerade zum Hauptstudium an die Universität zu Köln gewechselt, betrieb Rudern als intensiven Leistungssport und vergaß daneben auch mein eigentliches Studium nicht. Die erste, sonnige Ferienakademie am Kloster Zangberg wurde ein unvergessliches Erlebnis - Wissenschaftstheorie vom Feinsten, aber vor allem der Aufbruchsgeist jener Jahre unter cusanischer Flagge - hey Welt (und auch Kirche), wir sind gekommen, dich zu verändern. Das Kennenlernen anderer Menschen dort und bei vielen späteren Gelegenheiten, nicht nur, aber wesentlich auch mit dem Cusanuswerk, wirkt bis heute, das kann man als junger Mensch noch gar nicht einschätzen. Und noch eine Begebenheit: Die Fachschaftstagung Physik fand damals im noch nicht einmal eröffneten neuen Physikzentrum in Bad Honnef statt. Knapp 30 Jahre später wurde ich für 15 Jahre bis 2018 im Ehrenamt und mit viel Begeisterung Wissenschaftlicher Leiter genau dieser Einrichtung. Wie hätte ich mir all das 1976 vorstellen sollen!

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Professor Dieter Meschede
Senior-Professor an der Universität Bonn
Karlheinz Erbe

1977

Dankbarkeit


1977 wurde ich als Stipendiat aufgenommen, obwohl die erforderliche Voraussetzung (Abschluss des Physikums) damals wegen einer Transplantation noch...

1977 wurde ich als Stipendiat aufgenommen, obwohl die erforderliche Voraussetzung (Abschluss des Physikums) damals wegen einer Transplantation noch nicht abgeschlossen war. Ich war sehr dankbar, weil dies den Druck heraus nahm. Menschlichkeit und Mitgefühl waren dem Cusanuswerk wichtiger als das Einhalten der Regularien. Danke dafür!

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Dr. Karlheinz Erbe
Rentner
Katharina Schottorf

45

Cusi-Veranstaltungen


Ich wurde 2020 aufgenommen und konnte das erste Jahr nur online an Veranstaltungen teilnehmen. Sobald Präsenz wieder möglich war, habe ich genutzt,...

Ich wurde 2020 aufgenommen und konnte das erste Jahr nur online an Veranstaltungen teilnehmen. Sobald Präsenz wieder möglich war, habe ich genutzt, was angeboten wurde und war insgesamt auf mindestens 45 cusanischen Veranstaltungen - von Jahrestagungen, Fachschaftstagungen und Ferienakademien über cusanisches Segeln, Angebote des geistlichen Programms und einer Ora et Labora-Woche bis hin zu zahlreichen Cusanus-Konferenzen habe ich wirklich viele verschiedene Veranstaltungen besucht. Es hat mir IMMER gut gefallen und ich bin mit neuen Erfahrungen und Eindrücken nach Hause gefahren. Die fünf Jahre im Cusanuswerk haben mich sehr geprägt und ich bin unglaublich dankbar, dass ich diese Möglichkeiten nutzen durfte und mich dadurch weiterentwickeln konnte.

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Katharina Schottorf
Lehrerin
Abier Yeldu

213

Herzstück meines Lebens


Das Cusanuswerk hat mir in einer sehr schweren Zeit Halt, Würde und Hoffnung geschenkt. Die Unterstützung hat mir nicht nur mein Studium ermöglicht,...

Das Cusanuswerk hat mir in einer sehr schweren Zeit Halt, Würde und Hoffnung geschenkt. Die Unterstützung hat mir nicht nur mein Studium ermöglicht, sondern mir das tiefe Gefühl gegeben, gesehen, getragen und angenommen zu sein. Dafür werde ich mein Leben lang unendlich dankbar sein – denn dieses Werk ist für mich zu einem Zuhause geworden, zu einer zweiten Familie, die mich trägt, stärkt und niemals allein lässt! ♥️🙏🏻

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Abier Yeldu
Master Studentin

20

Jahre


2006 wurde ich in die Studienförderung des Cusanuswerks aufgenommen. Ich bin dankbar für unzählige inspirierende Begegnungen und prägende Momente –...

2006 wurde ich in die Studienförderung des Cusanuswerks aufgenommen. Ich bin dankbar für unzählige inspirierende Begegnungen und prägende Momente – als Stipendiatin und seit nunmehr fast 12 Jahren als Mitarbeiterin der Geschäftsstelle.

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Dr. Birgitta Krumrey

1001

Besondere Momente


Egal ob

- in der HSG beim Schlittschuhlaufen, zusammen Kochen, Wandern gehen oder Poetry-Slam-Veranstaltungen lauschen

- auf Ferienakademien...

Egal ob

- in der HSG beim Schlittschuhlaufen, zusammen Kochen, Wandern gehen oder Poetry-Slam-Veranstaltungen lauschen

- auf Ferienakademien Eisbaden, Sterne schauen, Völkerballturniere veranstalten oder Sport treiben

- auf Cusanuskonferenzen High-Quality-Stadtführungen erhalten, bei Alt Cusis Asyl bekommen oder Demokratie miteinander leben

- bei Jahrestagungen im Tipi übernachten, der Sonne beim Aufgehen zusehen, im Regen tanzen oder mit einem kleinen Bootchen über den Kanal rudern

Schon seit 6 Jahren begleitet mich das Cusanuswerk und hält eine neue Erfahrung nach der nächsten für mich bereit. Dafür bin ich unendlich dankbar.

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Fee
Studentin

1323

Gelâzenheit


Um 1323 predigt Meister Eckhart in Köln von der Gelassenheit ("Gelâzenheit“), die den Gläubigen zum Lassen und zum Tun befreit. Diese Predigten sind...

Um 1323 predigt Meister Eckhart in Köln von der Gelassenheit ("Gelâzenheit“), die den Gläubigen zum Lassen und zum Tun befreit. Diese Predigten sind für mich bis heute ein spirituelles Fundament, das während meiner Zeit als Cusanus-Stipendiat immer fester wurde. Nikolaus Cusanus hat nach den Vorwürfen gegen Eckhart später zu seiner Rehabilitation beigetragen.

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Prof. Dr. Nikolaus Wolf
Hochschullehrer (Humboldt Universität)
Sandra Hamacher

2009

HÖB Papenburg


Meine Erinnerungen an die Sommerferienakademie 2009 in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Papenburg spiegeln gut meine Gesamterfahrungen mit...

Meine Erinnerungen an die Sommerferienakademie 2009 in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Papenburg spiegeln gut meine Gesamterfahrungen mit dem Cusanuswerk wieder. Hier ein Rückblick:

Zwei Wochen voll interessantem Wissensinput, angeregter Diskussionen, aktivem Erarbeiten und Austausch mit Anderen in Kombination mit Momenten der Besinnung und Ruhe sowie ausgelassenen Kicker-/Partystunden. Platz für Kontakt und Rückzug. Voller Respekt und Wertschätzung für jedes Individuum. Eine Auszeit unter ganz Ähnlichgesinnten, ein starkes Gemeinschaftsgefühl das fast automatisch zu einer "Post-Akademie-Depression" geführt hat. Eine große Dankbarkeit, diese Erfahrungen gemacht haben und mein Leben lang in mir tragen zu dürfen.

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M. Sc. Sandra Hamacher
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeinmedizin Essen

2

Zweitstudium


Ich hatte nach meinem Abitur bereits ein duales Studium absolviert, einen abgeschlossenen Bachelor und war bereits 2 Jahre im Beruf tätig. Trotzdem...

Ich hatte nach meinem Abitur bereits ein duales Studium absolviert, einen abgeschlossenen Bachelor und war bereits 2 Jahre im Beruf tätig. Trotzdem habe ich auf mein Bauchgefühl gehört und 2014 ein Lehramtsstudium in Münster begonnen. Das Cusunuswerk hat mich trotz meines Zweitstudiums aufgenommen, wofür ich sehr dankbar bin.

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Miriam
Lehrerin
Cornelius Sturm

2006

50+20 Jahre Cusanuswerk


Mein erstes cusanisches Event war das Jahrestreffen 2006 in Eringerfeld. 50 Jahre Cusanuswerk wurden mit Pomp und prominenten Gästen gefeiert -...

Mein erstes cusanisches Event war das Jahrestreffen 2006 in Eringerfeld. 50 Jahre Cusanuswerk wurden mit Pomp und prominenten Gästen gefeiert - zwischen einem Schlosshotel, einer Schule und einem heruntergekommenen Gästehaus. 20 Jahre später haben Orte und Personen gewechselt, doch die Jahrestagungen versprühen weiterhin den gleichen Charme, halb pompös und halb improvisiert. Genau das findet sich in den Menschen wieder, die das CW ausmachen: Da treffen konservative Honoratioren auf rebellische Freigeister, Luxushotelgäste auf Backpacker - und alle sind irgendwie katholisch. Selten spannungsfrei, immer spannend. Mich persönlich lässt es auch nach 20 Jahren nicht los.

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Dr. Cornelius Sturm
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Bundesgeschäftsführer

1999

Graduiertentagung


Graduiertentagung Oktober 1999, Straßburg: Leidende und ihre Beziehung zu Gott. Die Tagung hat tiefgreifende Umwälzungen und Veränderungen in mir...

Graduiertentagung Oktober 1999, Straßburg: Leidende und ihre Beziehung zu Gott. Die Tagung hat tiefgreifende Umwälzungen und Veränderungen in mir bewirkt.

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Dr. Verena Dehmer
Lehrerin
Dr. Joachim Kügler

1983

Cusanus-Rettungsanker


Ich erinnere 1983 als Jahr der Krise und der Rettung. Die Zusage einer Stelle zur Promotion wurde urplötzlich zurückgezogen. Ein Horror. Aber bevor...

Ich erinnere 1983 als Jahr der Krise und der Rettung. Die Zusage einer Stelle zur Promotion wurde urplötzlich zurückgezogen. Ein Horror. Aber bevor ich meine Promotionspläne aufgeben konnte, empfahl mir Prof. Grasmück, mein damaliger Kirchenhistoriker und jetzt persönlicher Heiliger, eine Bewerbung beim Cusanuswerk. Da meine Familie arm war, musste ich eine möglichst nahtlose Finanzierung haben. Also galt es, noch während der Prüfungsphase ein erfolgreiches Promotionsprojekt auszuarbeiten. Viel Arbeit, aber es lohnte sich. Cusanus nahm mich auf und betreute mich hervorragend. Finanziell und emotional unabhängig konnte ich kirchliche und universitäre Hindernisse (und die üblichen persönlichen Krisen) überwinden und erfolgreich abschließen. Die vermutlich wichtigste Weichenstellung meines Lebens!

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Univ.-Prof. a.D. Dr. Joachim Kügler
Hochschullehrer im Ruhestand

4

Monate im Cusanushaus


2012 durfte ich während eines Praktikums 4 Monate im Cusanushaus in Mehlem verbringen. Unzählige Begegnungen, Gespräche, vielfältige Formen der...

2012 durfte ich während eines Praktikums 4 Monate im Cusanushaus in Mehlem verbringen. Unzählige Begegnungen, Gespräche, vielfältige Formen der Spiritualität und arbeitende Stille durfte ich erleben, die mich bis heute prägen. Soweit, dass ich eine christlich-ökologische Wohngemeinschaft mitgegründet habe, in der auch in meiner Familie ein wenig die Fülle dieser Zeit weiter lebendig sein kann.

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Christian Weingarten
Umweltbeauftragter
Norbert Verweyen

13

Freitag der 13. August


Auf meiner allerersten Akademie mit dem Cusanuswerk in Zangberg zum Thema "Freiheit durch Bindung in Freiheit" habe ich am Freitag, dem 13. August, in...

Auf meiner allerersten Akademie mit dem Cusanuswerk in Zangberg zum Thema "Freiheit durch Bindung in Freiheit" habe ich am Freitag, dem 13. August, in der Mittagspause Fußball gespielt und habe mir dabei den Arm gebrochen - das war der Beginn einer lebenslangen engen Freundschaft mit dem Kontrahenten auf dem Spielfeld. Und eine Erfahrung der besonderen Art, als gefühlt alle Medizinstudenten auf dem Spielfeld sich persönlich davon üerzeugen wollten, ob der Arm auch wirklich gebrochen war. Die dort gezeigte Fürsorge (in einer nicht ganz so körperlichen Form) hat sich dann die ganze Akademie entlang fortgesetzt, ein guter Einstieg in das cusanische Leben.

So wird aus meiner Sicht Gemeinschaft im Cusanuswerk gelebt: aufmerksam, zugewandt, humorvoll – und mit der Bereitschaft, keine(n) in einer schwachen Situation allein zu lassen. Cusanisches Leben entsteht nicht nur in perfekten Momenten, sondern dort, wo man sich gegenseitig als begrenzt, verletzlich – und trotzdem liebenswert – erlebt.

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Dr.-Ing. Norbert Verweyen
Berater
Dietmar Reinert

2

Zwei Graduiertentagungen


Als Lehramtsstudent für Religion und Physik bekam ich über ein Stipendium des Cusanuswerks die Möglichkeit einer Promotion im Fach Physik. Dazu...

Als Lehramtsstudent für Religion und Physik bekam ich über ein Stipendium des Cusanuswerks die Möglichkeit einer Promotion im Fach Physik. Dazu gehörte die Teilnahme an Graduiertentagungen. Zwei von drei besuchte ich während der drei Jahre Förderung jedes Jahr. Diese veränderten mein Leben nachhaltig. Dort stellten die Teilnehmer ihre Projekte vor. So lernte ich sehr interdisziplinär Forschung in Deutschland kennen. Das war so spannend, dass ich in ein Forschungsinstitut der Unfallversicherung ging, was ich später leiten durfte und parallel an unserer benachbarten Hochschule in der Informatik lehren und forschen durfte. Im Ruhestand baue ich jetzt ehrenamtlich die Ethikkommission an der Hochschule auf. Ich blicke auf ein tolles Berufsleben zurück, dank des Cusanuswerks.

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Prof. Dr. Dietmar Reinert
Aufbau Ethikkommission an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

28

Super-Resolution


Ein Stipendium des Cusanuswerks (1968 - 1970) hat es mir ermöglicht, eine Diplomarbeit in (Bio)Physik an der Universität München durchzuführen. Dies...

Ein Stipendium des Cusanuswerks (1968 - 1970) hat es mir ermöglicht, eine Diplomarbeit in (Bio)Physik an der Universität München durchzuführen. Dies war eine wesentliche Grundlage für meine weitere wissenschaftliche Laufbahn. Damals entstanden erste Ideen zur Überwindung der lichtoptischen Auflösungsgrenze (zusammen mit meinem Bruder Thomas, seit 1996 Lehrstuhl für Anthropologie und Humangenetik an der LMU München). Während meiner Heidelberger Universitätstätigkeit (1983 - 2011; Forschungsbereich Angewandte Optik und Informationsverarbeitung, Fakultät für Physik und Astronomie) konnte ich zur Realisierung verschiedener superauflösender Mikroskopieverfahren beitragen, um Chromatin-Nanostrukturen im Zellkern von Säugetieren mit Einzelmolekülauflösung sichtbar zu machen. Ziel ist es, das räumlich-zeitliche Faltungsmuster des nukleären Chromatins zu kartieren, das sich als ein entscheidender Parameter für die Transkriptionskontrolle und damit für die Genregulation herausgestellt hat. Solche Studien können zu einer fortgeschrittenen zellulären Pathologie beitragen und letztlich zur Entwicklung neuer Therapien, wie etwa epigenetischer Medikamente, führen.

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Prof. Dr. Christoph Cremer
Professor (em.) für Angewandte Optik und Informationsverarbeitung
Paul Leonhard Kohler

6

Monate Forschung am MIT


Von Oktober 2022 bis April 2023 konnte ich als Visiting Researcher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) an meiner Masterarbeit forschen –...

Von Oktober 2022 bis April 2023 konnte ich als Visiting Researcher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) an meiner Masterarbeit forschen – ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung des Cusanuswerks.

Am Aerospace Controls Lab arbeitete ich zu modellprädiktiver Regelung (MPC) und Imitation Learning für autonome Systeme. Die Forschung an selbstfahrenden Robotern hat meine fachliche Perspektive auf Regelungstechnik, KI und Sicherheitssysteme entscheidend erweitert und prägt bis heute meine wissenschaftliche Arbeit.

Neben der Forschung durfte ich als Präsident der MIT Visiting Student Association internationale Studierende vernetzen und Verantwortung in einer globalen akademischen Gemeinschaft übernehmen. Fachliche Impulse – von CRISPR-Workshops bis zur Halbleiterfertigung – sowie der Austausch mit Forschenden und Unternehmen wie Boston Dynamics haben meinen Blick für interdisziplinäre Innovation geschärft.

Diese Monate waren fachlich wie persönlich prägend: internationale Spitzenforschung, intellektuelle Offenheit und ein Umfeld, das Mut zum großen Denken macht. Ohne das Cusanuswerk wäre dieser Schritt nicht möglich gewesen.

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Paul Leonhard Kohler
Systementwickler Automatisiertes Fahren

3

Plötzlich zu dritt


Durch die Promotionsförderung des Cusanuswerks ist es mir trotz des Familienzuwachses und unseres neuen Lebens zu dritt möglich, meine Promotion...

Durch die Promotionsförderung des Cusanuswerks ist es mir trotz des Familienzuwachses und unseres neuen Lebens zu dritt möglich, meine Promotion erfolgreich zu beenden.

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Nicolette
Doktorandin

68

Vor 68 Jahren


Vor 68 Jahren (1978) machte ich eine Auslandsakademie in Südfrankreich/Nordspanien und ahnte nicht, dass ich später die erworbenen...

Vor 68 Jahren (1978) machte ich eine Auslandsakademie in Südfrankreich/Nordspanien und ahnte nicht, dass ich später die erworbenen volkswirtschaftlichen Kenntnisse verwenden würde.

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Dr. Hans Ulrich Berendes
Archivar/Rentner
Mareike

2014

Mein Aufnahmejahr :)


Mein Aufnahmejahr :)

Mein Aufnahmejahr :)

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Mareike
Psychologische Psychotherapeutin

32

Alter bei Förderbeginn


Ich war 32 Jahre alt, als ich die Zusage zur Promotionsförderung vom Cusanuswerk erhielt. Ein Jahr, in dem sich dadurch viel änderte. Vielen Dank für...

Ich war 32 Jahre alt, als ich die Zusage zur Promotionsförderung vom Cusanuswerk erhielt. Ein Jahr, in dem sich dadurch viel änderte. Vielen Dank für alles!

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Julia
Promovendin
Rosa Michaelis

1

Wissenschaftsjahr USA


Das Cusanuswerk ermöglichte mir ein Forschungsjahr in den USA; in diesem Jahr hat das Schicksal mir (m)eine klinisch-wissenschaftliche Berufung auf...

Das Cusanuswerk ermöglichte mir ein Forschungsjahr in den USA; in diesem Jahr hat das Schicksal mir (m)eine klinisch-wissenschaftliche Berufung auf dem Silbertablett serviert. Ich habe mich mittlerweile über 15 Jahre genussvoll und sinnstiftend mit diesem Thema beschäftigen dürfen und zuletzt dazu habilitiert ("Psychotherapie bei Epilepsie").

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PD Dr. med. Rosa Michaelis
Neurologin, Psychotherapeutin, Wissenschaftlerin
Norbert Steinkamp

1991

Georgetown University


Am 2. September 1991 reiste ich über Baltimore nach Washington DC zu einem vom Cusanuswerk geförderten, knapp einjährigen Aufenthalt als Visiting...

Am 2. September 1991 reiste ich über Baltimore nach Washington DC zu einem vom Cusanuswerk geförderten, knapp einjährigen Aufenthalt als Visiting Researcher am Kennedy Institute of Ethics der Georgetown University in Washington, DC. Dieser Aufenthalt hat mir ermöglicht, vom Radboud UMC in Nijmegen in den Niederlanden aus nachhaltige Impulse für die klinische Ethik im deutschsprachigen sowie auch im niederländisch- und englischsprachigen Raum zu entwickeln. Seit 10 Jahren setze ich meine berufliche Tätigkeit auf einer Professur für Ethik in sozialen Berufen an der KHSB in Berlin fort.

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Prof. Dr. Norbert Steinkamp
Professor für theologisch-ethische Grundlagen sozialprofessionellen Handelns
Ulrich Schmitzer

1986

Aufnahme u. Unterbrechung


Im Frühjahr 1986 legte ich den letzten Teil meines Staatsexamens (Latein, Deutsch, Geschichte) in Erlangen ab und bewarb mich parallel dazu für die...

Im Frühjahr 1986 legte ich den letzten Teil meines Staatsexamens (Latein, Deutsch, Geschichte) in Erlangen ab und bewarb mich parallel dazu für die Promotionsförderung im Cusanuswerk. Das Aufnahmegespräch wäre beinahe gescheitert, denn es hatte am Morgen noch einmal geschneit, ein LKW hatte sich auf der Straße quer gestellt und so hätte ich beinahe - trotz reichlichem Zeitpuffer - meinen Zug von Nürnberg nach München verpasst. Doch es ging sich zwar knapp, aber gut aus. Und ich wurde auch aufgenommen, doch dann kam ein Brief von der Bundeswehr, dass man mich im Alter von 26 Jahren doch noch einziehen wollte. Immerhin die Sorge um das Stipendium stellte sich als unbegründet heraus - es wurde einfach für diese Zeit sistiert, so konnte ich im September 1987 neu beginnen, 1989 die Dissertation über Ovid abschließen (sie war durchaus kontrovers, aber das CW hatte den Mut, auch eine solche Arbeit zu fördern) und nach einem niemals bereuten Umweg über das Referendariat und die Schule meinen Weg in die Wissenschaft nehmen, der mich schließlich 2003 an die Humboldt-Universität führte. In Berlin begegnete ich unverhofft P. Breulmann wieder, der damals geistlicher Leiter gewesen war und nun seine Ruhestand in der Kommunität des Canisius-Kollegs verbrachte, wo meine Kinder in die Schule gingen. Ohne die Aufnahme 1986 wäre mein Weg ganz anders verlaufen, deshalb ist das meine persönliche Cusanus-Zahl.

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Prof. Dr. Ulrich Schmitzer
Universitätsprofessor i.R.

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Weg mit dem 3einen Gott


Der Lebensweg mit und aufgrund des dreifältigen Gottes. „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.” Wo das...

Der Lebensweg mit und aufgrund des dreifältigen Gottes. „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.” Wo das Viele in dem Einen Verbindung eingeht, entsteht Sinn.

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Tabea Wichmann
Masterstudentin
Claudia Hallermann

70

70 Lebensjahre


Während meiner Zeit als Cusanerin und junge Altcusanerin war ich mitbeteiligt an der Einrichtung der Familienexerzitien und in der Initiative Familie...

Während meiner Zeit als Cusanerin und junge Altcusanerin war ich mitbeteiligt an der Einrichtung der Familienexerzitien und in der Initiative Familie und Beruf.

Während meines Erwerbslebens war ich nicht nur Deutsch-, Englisch- und Lateinlehrerin, sondern auch fast jedes Jahr Klassenlehrerin und entwickelte an meiner Schule Lernen-Lernen, ein Methodencurriculum für die Eingangsklassen.

Seit meiner Pensionierung bin ich leidenschaftlich gerne Oma meiner inzwischen vier Enkel und ehrenamtlich engagiert bei den OMAS GEGEN RECHTS und bei Wahlkreis 100%, sowie in der Bildungs-AG unseres ökumenischen Eine-Weltladens und als Vorleseoma im Kindergarten meiner Gemeinde.

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Claudia Hallermann
früher Lehrerin, jetzt ehrenamtlich engagiert

2011991

Cusanische Partnerschaft


Die Zahl steht für das Datum, seit dem ich mit meiner Frau, auch Cusanerin zusammen und seit nun fast 30 Jahren auch verheiratet bin.

Die Zahl steht für das Datum, seit dem ich mit meiner Frau, auch Cusanerin zusammen und seit nun fast 30 Jahren auch verheiratet bin.

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Prof. Dr. Dominik Schneider
Kinderarzt
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