Papst setzt auf Engagement von Cusanrinnen und Cusanern für die Zukunft der Kirche

Foto: KNA

 

„Die Impulse, die Papst Benedikt XVI. mit seinen vielbeachteten Reden im Bundestag und im Konzerthaus in Freiburg, mit den großen Gottesdiensten und in den Begegnungen in kleinerer Runde der Kirche in Deutschland mit auf den Weg gegeben hat, werden die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Cusanuswerks noch lange beschäftigen“, so fasst Dr. Claudia Lücking-Michel ihre Eindrücke des Papstbesuchs zusammen.

 

Die Generalsekretärin des Cusanuswerks hatte am Samstagnachmittag die Gelegenheit zu einer persönlichen Begegnung mit Papst Benedikt XVI. im Rahmen des Empfangs des Präsidiums des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken. In diesem Gespräch versicherte sie dem Papst, dass den Cusanerinnen und Cusanern ihre Kirche sehr am Herzen liege. Viele dieser mittlerweile über 1000 jungen, hochbegabten Christen engagierten sich schon heute mit großem Verantwortungsbewusstsein für die Gestaltung der Zukunft der Kirche.

 

Papst Benedikt XVI. äußerte den Wunsch, dass die Stipendiatinnen und Stipendiaten hierzu auch weiterhin ermutigt und bestärkt werden sollten. Frau Dr. Claudia Lücking-Michel betonte, dass sich das Cusanuswerk dieser Aufgabe in besonderer Weise verpflichtet fühle.  Sie verstehe die Aussage des Papstes, dass „Menschen Orte brauchen, wo sie ihr inneres Heimweh zur Sprache bringen könnten, kleine Gemeinschaften, in denen Spiritualität gemeinsam erlebt werde“, als Ermutigung für die eigene Arbeit. Im Cusanuswerk sei gerade in letzter Zeit das Interesse am Geistlichen Programm stark gestiegen. Viele neue Angebote seien zusammen mit den Studierenden entwickelt worden und erfreuten sich außerordentlich großer Nachfrage.

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