Interreligiöse Kompetenz in helfenden Berufen

18 Stipendiatinnen und Stipendiaten haben sich vom 28. – 30. November im KSI/ Siegburg im Rahmen des Qualifizierungsprogramms für Führungskräfte in helfenden Berufen mit Fragen interreligiöser Kompetenz und deren Relevanz in helfenden Berufen auseinandergesetzt.

Unter der Leitung von Dr. Knut Wormstädt (Institut für Katholische Theologie der RWTH Aachen) wurde die aktuelle religiöse Landschaft in Deutschland analysiert und an der Entwicklung einer interreligiösen Selbstkompetenz gearbeitet. Gemeinsam wurde diskutiert, wie zukünftige katholische Führungskräfte im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich respektvolle, professionelle und sensible Begegnungen gestalten können. Praktische Fragen der Anwendung auf das eigene Berufsfeld zukünftiger katholischer Führungskräfte in helfenden Berufen haben zu intensiven Diskussionen angeregt. Die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Teilnehmenden – von Pädagogik über Medizin bis Seelsorge – haben den Austausch besonders bereichert.

Die Veranstaltung wurde ermöglicht durch die Förderung aus dem Ralf-Dohle-Gedächtnisfonds. Dieser wurde im Jahr 2024 ins Leben gerufen, um im Gedenken an den Stifter Ralf Dohle angehende katholische Führungskräfte zu fördern, die ihren Glauben in Beruf, Gemeinde und Alltag leben.
 

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