Ferienakademie “Führung und kooperatives Handeln in helfenden Berufen”
Datum: 27.07. - 07.08.2026
Ort: Akademie Franz Hitze Haus - Münster
Leitung: Dr. Claudia Sofie Schmitz
Effiziente und effektive Hilfe, die auf ein hohes Maß an inhaltlicher und operativer Zusammenarbeit angewiesen ist, stellt besondere Anforderungen an Entscheidungsprozesse und Verantwortlichkeiten. Dies zeigt sich exemplarisch in helfenden Berufen, die sowohl klare Führung als auch kooperatives Handeln erfordern. Welche Führungsstile gibt es und welche sind vielleicht in helfenden Berufen besonders geeignet? Welcher Führungsansatz kann interne und externe Abläufe steuern, ohne die Identifikation aller Beteiligten mit den gemeinsamen Zielen zu gefährden?
Verschiedene Modelle des Führungshandelns in helfenden Berufen und die Balance von gemeinsamem Handeln und institutioneller Entscheidungsfähigkeit stehen im Mittelpunkt dieser Ferienakademie. Im Kontext eines christlichen Menschenbilds geht es dabei sowohl um ethische Fragen als auch um ganz konkrete Ansprüche an den Umgang miteinander.
Welche spezifischen Anforderungen stellt das eigene christliche Menschenbild an Führung und gemeinsames Handeln? Wie kann ich die Motivation eines Teams erhöhen, die individuellen Stärken fördern und ein positives Arbeitsumfeld schaffen? Was unterscheidet Leadership von Management und welche Führungsstrukturen braucht es? Diese Leitfragen stellen sich Führungskräfte aus „helfenden Berufen“ rund um Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege sowie Erziehung und Bildung jeden Tag – gerade in turbulenten Zeiten, die geprägt sind von Kostendruck, Fachkräftebedarf, Digitalisierung oder demografischem Wandel. All dies fordert Empathie, eine konturierte innere Haltung, vielleicht auch eine spirituelle Rückbindung, von allen Beteiligten. Aktives Zuhören, motivationsfördernde Kommunikationskompetenz und ein sicherer Wertekompass können dazu beitragen, neue Ideen im Führungshandeln zu entwickeln, aber auch Durchsetzungsfähigkeit und persönliche Widerstandsfähigkeit zu stärken. Im Idealfall gelingt beides: Individuelle Persönlichkeitsentwicklung und die gemeinsame Nutzung von Synergien im Team.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die sich mit Fragen der Führung und Teamarbeit aus einer interdisziplinären und werteorientierten Perspektive auseinandersetzen möchten. Sie bietet Raum für Austausch, Reflexion und praxisorientierte Ansätze zur Gestaltung von Führungsrollen und kooperativen Strukturen und sie dient dem Wissensaufbau im Bereich konkreter Arbeitserfordernisse wie auch den notwendigen „soft skills“.
Auszubildende und Studierende, die eine berufliche Tätigkeit im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen anstreben oder bereits ausüben, werden ausdrücklich eingeladen, sich anzumelden - die Akademie steht aber selbstverständlich allen aktiven Stipendiatinnen und Stipendiaten unabhängig vom fachlichen Hintergrund offen! Zu den Ausbildungs- und Studiengängen helfender Berufe zählen beispielsweise Ergo-, Physio-, Musik- oder Kunsttherapie, Logopädie, Caritaswissenschaft, Gesundheitsmanagement, Hebammenkunde, Heil-, Kindheits- oder Sozialpädagogik, Lehramt, (Tier-, Zahn-)Medizin, Psychologie, Soziale Arbeit, Pflegemanagement und -wissenschaft, Not- und Katastrophenhilfe, Entwicklungszusammenarbeit etc.
Die Sommerakademie ist Teil des „Qualifizierungsprogramms Führungskräfte in helfenden Berufen“ und wird durch die Förderung aus dem Ralf-Dohle-Gedächtnisfonds ermöglicht. Dieser wurde im Jahr 2024 ins Leben gerufen, um im Gedenken an den Stifter Ralf Dohle zukünftige katholische Führungskräfte zu fördern, die ihren Glauben in Beruf, Gemeinde und Alltag leben.
Die Anmeldung ist noch nicht möglich.
Fokusseminar "Empathie und Professionalität im Umgang mit Leid, Tod und Trauer in helfenden Berufen"
Datum: 26.06.-28.06.2026
Ort: Katholisch-Soziales Institut, Siegburg
Adressaten: Auszubildende, Studierende und Fachkräfte in helfenden Berufen des Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesens
Leitung: Ruth Keller & Patricia Seidel
Der Tod gehört zum Leben. Wer in einem helfenden Beruf tätig ist, wird ihm früher oder später begegnen: Vielleicht im direkten Kontakt mit Sterbenden, in der Begleitung von Angehörigen oder in der Verantwortung für Kolleginnen und Kollegen in einem Trauerfall. Gerade junge Fach- und Führungskräfte erleben diese Situationen als besonders herausfordernd.
Das Seminar möchte Mut machen, sich dem Thema offen und reflektiert zu nähern. Die Teilnehmenden gewinnen Klarheit über ihre eigene Haltung zum Sterben, stärken ihre Handlungssicherheit und entwickeln sprachliche Ausdrucksfähigkeit für den beruflichen Alltag. Besonders (zukünftige) Führungskräfte profitieren von Impulsen zum Umgang mit Trauer im Team und zur Balance zwischen Empathie und Professionalität:
Wie kann ich selbst sprachfähig werden und hilfreich handeln? Welche Rolle habe ich als Leitung in Trauersituationen – und wo sind meine Grenzen? Wie kommuniziere ich Todesfälle im Team, gegenüber Patient/innen oder Angehörigen? Wie gestalte ich einen angemessenen Umgang mit kollektiver Trauer – zwischen Anteilnahme und arbeitsrechtlichen Fragen? Was bedeutet die Spannung von Endlichkeit und Hoffnung im Kontext des Glaubens?
Wir werden im Gespräch sein mit erfahrenen Experten und Expertinnen und uns viel Zeit für den persönliche Austausch nehmen, besuchen ein Hospiz und fragen nach der Bedeutung unserer christlichen Hoffnung über den Tod hinaus.
Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die Förderung aus dem Ralf-Dohle-Gedächtnisfond. Dieser wurde im Jahr 2024 ins Leben gerufen, um im Gedenken an
den Stifter Ralf Dohle angehende katholische Führungskräfte zu fördern, die ihren Glauben in Beruf, Gemeinde und Alltag leben.
Das Angebot ist Teil des Qualifizierungsprogramms „Führungskräfte in helfenden Berufen“, richtet sich an Auszubildende, Studierende und Fachkräfte in helfenden Berufen des Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesens, ist aber ausdrücklich offen für Interessierte aller Fachrichtungen.
Fishbowl-Diskussion und Werkstatt "Mut machen. Zukunft gestalten.Forum für Führungskräfte und Gründer:innen in helfenden Berufen" auf dem Katholikentag 2026
Datum: 16.05.2026, 16.30 bis 18.00 Uhr
Ort: Maritim Hotel, Turmstrasse 38, 1. OG, Salon Echter, Würzburg
Leitung: Dr. Claudia Schmitz und Dr. Milan Wehnert
Mitwirkende:
– Angelika Fröhling, Prokuristin der Community Organizing Germany GmbH, Düsseldorf
– Dr. Susanne Pauser, Vorständin Personal und Digitales beim Deutschen Caritasverband, Stuttgart
– Professor Dr. Thomas Thiessen, Leiter des Instituts für digitale Transformation und Innovation, Berlin
– Rose Volz-Schmidt, Gründerin von wellcome und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, Hamburg
Kurzbeschreibung:
In der Werkstatt des Cusanuswerks verbinden wir eine Fishbowl-Diskussion mit Führungskräften sowie Gründerinnen und Gründern mit einem World-Café. Ziel ist es, engagierte Studierende und Promovierende aus den Begabtenförderungswerken zu einem Best-Practice-Austausch zum wirksamen Helfen zusammenzubringen.
Damit knüpfen wir an das Motto des Katholikentags an: „Hab Mut, steh auf!“ Viele Geförderte und Ehemalige sind in helfenden Berufen aktiv, gründen Initiativen und engagieren sich ehren- und hauptamtlich – diese Erfahrungen möchten wir gemeinsam reflektieren und weiterdenken.
Die Fishbowl und Werkstatt findet im Rahmen des Katholikentags 2026 statt. Tickets und das Programm finden Sie hier.
Datum: 28.11.-30.11.2025
Ort: Katholisch-Soziales Institut, Siegburg
Adressaten: Auszubildende, Studierende und Fachkräfte in helfenden Berufen des Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesens; CUS/AC
Leitung: Dr. Knut Wormstädt
Unsere Gesellschaft wird in hohem Maß von der Verschiedenheit kultureller und religiöser Hintergründe geprägt, und die Dialogfähigkeit zwischen Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen erhält wachsende Bedeutung. Dies zeigt sich besonders in helfenden Berufen wie der Kranken- oder Altenpflege, in Sozialarbeit und Medizin, in Bildung und Erziehung wie auch in Therapie und Seelsorge. Führungskräfte stehen hier vor anspruchsvollen interkulturellen und interreligiösen Herausforderungen. Ihnen kommen Verantwortung, aber auch besondere Chancen in der Gestaltung gelingender sozialer Interaktion zu.
Im Rahmen des „Qualifizierungsprogramms für Führungskräfte in helfenden Berufen“ bietet unser Seminar daher eine Plattform zum Erwerb interkultureller Kompetenzen und zur Einführung in interreligiöse Perspektiven. Es richtet sich an angehende Führungskräfte in helfenden Berufen und richtet den Blick besonders auf Konstellationen christlich, jüdisch und muslimisch geprägter Menschen.
Ein erster Fokus liegt auf den theoretischen Grundlagen des interreligiösen Dialogs und bietet eine Einführung in die Grundzüge abrahamitischer Religion so-
wie in deren historische Beziehungen. In einem zweiten Schwerpunkt widmet sich das Seminar der Praxis und den konkreten Fähigkeiten der kultur- und religionssensiblen Beziehungsgestaltung und Kommunikation. Mit praktischen Übungen – etwa am Beispiel interreligiöser Krankenhausseelsorge – vermittelt die Veranstaltung den Teilnehmenden Kompetenzen, ihre Professionen gegründet in einem christlichen Werteverständnis und zugleich offen für Anfragen aus anderen Überzeugungen zu gestalten. Ein wichtiger Bestandteil sind zudem Diskussionen und Reflexionen, die Raum für Austausch über persönliche Erfahrungen und den Umgang mit der Verschiedenheit religiöser und kultureller Prägungen geben.
Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die Förderung aus dem Ralf-Dohle-Gedächtnisfonds. Dieser wurde im Jahr 2024 ins Leben gerufen, um im Gedenken an den Stifter Ralf Dohle angehende katholische Führungskräfte zu fördern, die ihren Glauben in Beruf, Gemeinde und Alltag leben.
Datum: 25.07.-27.07.2025
Ort: Zukunftswerkstatt SJ - Frankfurt a.M.
Adressaten: Auszubildende, Studierende und Fachkräfte in helfenden Berufen des Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesens; CUS/AC
Leitung: Ansgar Biller
Wer an „Ressourcen“ denkt, assoziiert damit häufig Geld, Personal, Kompetenzen oder Know-how. Oft wird dabei eine zentrale Quelle unterschätzt, die Menschen im Berufsleben tragen und motivieren kann: die eigene Spiritualität. Sie hilft, Leben zu gestalten, Probleme zu lösen und Perspektiven zu gewinnen.
Dabei ist Spiritualität keine einmal erworbene Fähigkeit, die man abrufbar auf der Haben-Seite verbuchen könnte, sondern, wie die Philosophin und Theologin Melanie Wolfers sagt, ein „Sehnsuchtsbegriff“, in dem der Wunsch nach einem „unzerstückelten, heilen, ganzen Leben“ mitschwingt. Dieser Wunsch kann gerade in helfenden Berufen eine wertvolle Orientierung bieten, um den Herausforderungen des Alltags zu begegnen.
Denn die Arbeit in helfenden Berufen ist geprägt von hoher Verantwortung und dem Anspruch, ethisch „richtig“ zu handeln. Dabei stehen Fachkräfte oft unter psychischer, körperlicher und sozialer Belastung. Die Selbstreflexion über die eigene Rolle, über Motive und Ressourcen ist vor diesem Hintergrund besonders wichtig:
Welche Werte leiten mein Handeln? Was hilft mir, Herausforderungen zu meistern?
Im Rahmen der Veranstaltung können die Teilnehmenden persönliche und spirituelle Ressourcen kennenlernen, Hemmungen beim Engagement für den Nächsten auf den Grund gehen, neue Sichtweisen erlangen und die eigene Professionsentscheidung für den weiteren Lebensweg reflektieren. Das Wissen um die persönlichen spirituellen Ressourcen aufzubauen und diese bewusst als Basis des Handelns in helfenden und sozialen Berufen einzusetzen – dies ist das Ziel der Veranstaltung.
Inhalte und Methoden:
• Auseinandersetzung mit biblischen und ignatianischen Perspektiven, darunter eine Einführung in das Gebet der liebenden Aufmerksamkeit
• Beschäftigung mit einem positiven Menschenbild als Basis des täglichen Wirkens
• Begegnungen mit Menschen unterschiedlicher Lebenswelten zur Förderung von Verständnis sowie Mitgefühl und Überwindung von Berührungsängsten (z. B. im Kontext von Obdachlosigkeit, Sucht, Armut)
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Qualifizierungsprogramms „Führungskräfte in helfenden Berufen“ statt und wird ermöglicht durch die Förderung aus dem Ralf-Dohle-Gedächtnisfonds. Dieser wurde im Jahr 2024 ins Leben gerufen, um im Gedenken an den Stifter Ralf Dohle (angehende) katholische Führungskräfte zu fördern, die ihren Glauben in Beruf, Gemeinde und Alltag leben.
Datum: 09.05.-11.05.2025
Ort: Tagungs- und Gästehaus St. Georg, Köln
Adressaten: Studierende und Fachkräfte in helfenden Berufen (Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen); CUS/AC
Leitung: Bruno Schrage, Dr. Anna Schönhütte
Menschen, ob jung oder älter, stehen heute vor der Herausforderung ihrem Leben selber Sinn zuzusprechen. Was macht mein Leben sinnvoll? Wann erlebe ich mein Leben als gelingend? Was ist heute Lebensglück? Solche Fragen stellen sich insbesondere in der Phase der Berufswahl, während der Ausbildung oder im Studium wie auch später an den Wendepunkten des Lebens.
Gerade in der Ausbildungs- und Studienphase verdichten sich solche Fragen: Was ist mir wirklich wichtig? Was sind meine Ziele und Ideale? Was hat mich bis heute geprägt? Welche Kraftquellen stärken mich? Aus welchen Ressourcen lebe ich bzw. worin finde ich Halt?
Wer nach Antworten sucht, stößt schnell auf Stichworte wie Spiritualität, Spiritual Care, Resilienz, Achtsamkeit, Salutogenese oder Seelsorge. Helfen die dahinterstehenden Angebote und Lebensstile?
Das Wochenende bietet die Möglichkeit sich mit diesen Konzepten auseinanderzusetzen, ihre gesellschaftlichen Kontexte zu begreifen, ihre Auswirkungen im Sozial- und Gesundheitswesen und ihre Bedeutung für die eigene Berufswahl und das Berufsleben zu erkennen.
Spiritual Care hat hier eine doppelte Perspektive:
1. Die Sorge um die spirituellen Bedürfnisse von Klienten, Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern, Ratsuchenden, oder An- und Zugehörigen.
2. Die Sorge um die eigenen spirituellen Bedürfnisse: Was trägt das eigene Leben, sind Kraftquellen, nährt meine Haltungen und Ideale. Was ist für mich auch mit Blick auf meinen Beruf bedeutsam?
Das Wochenende gibt die Möglichkeit, die Bedeutung von Spiritualität als Grundgegebenheit des Menschen einzuordnen. Dabei geht es nicht um das Einüben von spirituellen Methoden, sondern um eine Orientierung welche Bedeutung Spiritualität als Ressource, Ankerpunkt und Kraftquelle für jeden persönlich wie in der Art der Berufsausübung – insbesondere bei helfenden Berufen – hat. Ein lebendiger Diskurs von Theorie und Praxis werden durch vielfältige methodische Zugänge, fachliche Impulse, Raum für Diskussion und eigene Reflexion ermöglicht.
Das Veranstaltung wird ermöglicht durch die Förderung aus dem Ralf-Dohle-Gedächtnisfonds. Dieser wurde im Jahr 2024 ins Leben gerufen, um im Gedenken an den Stifter Ralf Dohle katholische Führungskräfte zu fördern, die ihren Glauben in Beruf, Gemeinde und Alltag leben.
Stimmen, Eindrücke und Szenen dieser Veranstaltung finden Sie hier.
Datum: 16.09.-27.09.2024
Ort: Papenburg
Adressaten: Studierende und Fachkräfte in helfenden Berufen (Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen)
Leitung: Dr. Claudia Schmitz
Mit der Sommerakademie „Alle dabei? Vision Inklusion“, die sich einem wesentlichen Aspekt im Handlungsfeld helfender Berufe widmete, startete das neue Programm offiziell. Vom 16. bis zum 27. September 2024 nahmen rund 80 Stipendiatinnen und Stipendiaten an dem Angebot in Papenburg teil, um ein umfassendes Verständnis für die Bedeutung und Umsetzung von Inklusion in verschiedenen gesellschaftlichen und beruflichen Kontexten zu erhalten. In Theorie und Praxis wurden die Teilnehmenden befähigt, inklusive Prinzipien in ihrem zukünftigen beruflichen Wirken anzuwenden, ein Bewusstsein für die Herausforderungen und Chancen von Inklusion zu entwickeln sowie innovative Lösungsansätze interdisziplinär zu diskutieren. Angehende Fach- und Führungskräfte im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen wurden so unterstützt, ihre Rolle für die Ermöglichung von Teilhabe an und Einbeziehung in die Gesellschaft zu stärken.