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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<description>Latest news from example.com</description>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<copyright>Cusanuskwerk, info@cusanuswerk.de</copyright>
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 16:39:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Das Cusanuswerk auf dem 98. Deutschen Katholikentag in Mannheim vom 16. bis zum 20. Mai 2012</title>
			<link>http://www.cusanuswerk.de/startseite/bischoefliche-studienfoerderung/detailansicht/das-cusanuswerk-auf-dem-98-deutschen-katholikentag-in-mannheim-vom-16-bis-zum-20-mai-2012/</link>
			<description>„Einen neuen Aufbruch wagen“: Das Motto des diesjährigen Katholikentags steht für das Cusanuswerk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Einen neuen Aufbruch wagen“: Das Motto des diesjährigen Katholikentags steht für das Cusanuswerk in vielfältigen Zusammenhängen. Die bischöfliche Studienförderung unterstützt junge Menschen während des Studiums und der Promotion und gibt ihnen Impulse, die weit über das Studienfach hinausreichen; Begabtenförderung verstehen wir dabei immer auch als Ermutigung, Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen. Auf dem Katholikentag in Mannheim wird das Cusanuswerk vielfältig vertreten sein.</p>
<p>Sehr herzlich&nbsp; möchten wir Sie&nbsp; einladen, uns im Rahmen des Katholikentags zu besuchen. Unser <strong>Stand auf der Kirchenmeile </strong>informiert über unsere Arbeit und über viele interessante Projekte, die die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Cusanuswerks initiiert haben. Sie finden uns am&nbsp; Friedrichsplatz,&nbsp; Abschnitt IV-15.</p>
<p>Am Abend des 18. Mai 2012 findet um 18.30 Uhr&nbsp; ein <strong>Empfang im Fuchs Petrolub-Festsaal&nbsp; des Mannheimer Schlosses </strong>&nbsp;statt (Ostflügel O 138), bei dem Sie Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Ehemaligen des Cusanus­werks begegnen können. Beim Empfang wird Frau Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, ein Grußwort sprechen. Auch hierzu unsere herzliche Einladung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Impulse, die man nirgendwo anders bekommt&quot;</title>
			<link>http://www.cusanuswerk.de/startseite/bischoefliche-studienfoerderung/detailansicht/impulse-die-man-nirgendwo-anders-bekommt/</link>
			<description>Evaluierung der ideellen Fördermaßnahmen in den Begabtenförderungswerken bringt ausgezeichnete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entstand eine umfassende Studie zur Evaluierung der ideellen Fördermaßnahmen in den Begabtenförderungswerken. Durchgeführt wurde die Erhebung von Prof. Dr. Ernst Hany, Universität Erfurt, der die Ergebnisse am 26. April 2012 in der Geschäftsstelle des Cusanuswerks präsentierte. </p>
<p>4388 Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie 1712 Ehemalige der Begabtenförderwerke wurden in einem Online-Verfahren zu ihren Erfahrungen mit der ideellen Förderung befragt. Neben der finanziellen Förderung durch das Stipendium bieten alle Förderwerke ein ideelles Programm an, das der Vermittlung eigenständigen, kritischen Denkens, der Stärkung des gesellschaftlichen Verantwortungsbewußtseins und dem interdisziplinären Zugang zu wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen dient. Zudem besteht für alle Stipendiatinnen und Stipendiaten das Angebot einer tutorialen Begleitung während des Studiums.</p>
<p>Wie die Ergebnisse der Studie belegen, zeigt sich aus Sicht der Geförderten ein äußerst positives Bild der ideellen Förderung. Die überwiegende Mehrheit der Befragten ist sehr zufrieden – insbesondere im Blick auf die Anregungen, die sich für das gesellschaftliche Engagement und für die Reflexion gesellschaftlicher Prozesse ergeben. Professor Hany betonte, dass die Stipendiatinnen und Stipendiaten eine wesentliche Stärke der Förderwerke in der tutorialen Begleitung sehen, die zu einer „nachhaltigen Persönlichkeitsentwicklung“ beitrage. Die Studie bescheinigt den Förderwerken in diesem Punkt ein Alleinstellungsmerkmal, zumal die Geförderten betonen, im Studienkontext keine vergleichbaren Impulse zu bekommen. Die hohe Zufriedenheit der Studierenden und Ehemaligen resultiert somit zum einen aus den inhaltlichen Angeboten der Förderwerke, zu andern auch aus dem hohen Standard der Veranstaltungen und nicht zuletzt aus den zahlreichen Mitbestimmungsmöglichkeiten der Geförderten.</p>
<p>Die konkreten Ergebnisse der Studie finden sich unter <a href="http://www.bmbf.de/de/294.php" >www.bmbf.de/de/294.php</a> (Dokumente).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cusanushaus Mehlem wurde eröffnet</title>
			<link>http://www.cusanuswerk.de/startseite/bischoefliche-studienfoerderung/detailansicht/cusanushaus-mehlem-wurde-eroeffnet/</link>
			<description>Geistliches Studienhaus bietet Raum zum &quot;Beten und Studieren&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ora et labora“. Die Verbindung von konzentriertem Arbeiten, gemeinsamen Gebetszeiten&nbsp; und interdisziplinärem Austausch hat in den geistlichen Auszeiten im Geistlichen Programm des Cusanuswerkes guten Anklang gefunden. Dieses Angebot kann nun deutlich erweitert werden. Am 29. März 2012 wurde das Cusanushaus in Mehlem mit einem Festakt eröffnet; Weihbischof Professor Dr. Paul Wehrle, der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für das Cusanuswerk, weihte das Haus mit einem Gottesdienst ein und übergab es offiziell seiner Bestimmung.</p>
<p>Das Cusanushaus Mehlem, das frühere Pfarrhaus der Gemeinde St. Severin, wird dann vom Cusanuswerk als ein „geistliches Studienhaus“ genutzt. Das Haus liegt nah am Rhein, gegenüber vom Drachenfels. Ein großer gemeinsamer Studienraum (mit Arbeitsplätzen für zehn Personen), ein Speise- und ein Wohnraum, eine Kapelle, sowie 6 Gästezimmer für insgesamt 10 Studierende sind vorhanden. Der Geistliche Rektor des Cusanuswerkes, Dr. Siegfried Kleymann, wird als Verantwortlicher für das Haus und als Geistlicher Begleiter der Klausurwochen mit ins Haus einziehen.</p>
<p>Die Konzeption des Hauses, die gemeinsam mit Studierenden ausgearbeitet wurde, sieht vor, dass es insgesamt zehn einwöchige „Ora-et-labora“-Wochen pro Jahr geben soll. Darüber hinaus steht das Haus allen Stipendiatinnen und Stipendiaten für eine längere Studienzeit, etwa von einer bis zu vier Wochen, zur Verfügung. Damit erhalten eine größere Anzahl Studierender und Promovierender die Möglichkeit zum „Studieren und Beten“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Worum geht es bei den „Ora-et-labora“-Wochen? Durch den klar strukturierten Zeitplan, das gemeinsame Studium in einem Arbeitsraum und das Fehlen von Ablenkungen durch äußere Ansprüche kann ein konzentriertes Arbeiten an dem jeweiligen Studienprojekt gefördert werden. Der geistliche Rahmen (Morgengebet, Abendgottesdienst) hilft dabei, die Bedeutung der Arbeit als gegenwärtige Lebensaufgabe neu aufscheinen zu lassen, und ermöglicht zugleich eine Distanz von der Arbeit. Auf diese Weise kann ein „Christsein im Alltag“ eingeübt werden, das auch für den Lebensalltag zu Hause Relevanz hat. Außerdem kann auch auf diese Weise der interdisziplinäre Austausch zwischen Studierenden verschiedener Fakultäten und zwischen Promovierenden und Studentinnen und Studenten der Grundförderung gefördert werden. In diesem Sinne wird das Grundanliegen des Cusanuswerkes, begabte Studierende in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und ihrer christlichen Spiritualität zu stärken und zu unterstützen, mit dem Cusanushaus gestärkt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christlich-jüdische Schülerakademie</title>
			<link>http://www.cusanuswerk.de/startseite/bischoefliche-studienfoerderung/detailansicht/christlich-juedische-schuelerakademie/</link>
			<description>Erstmals laden die drei konfessionellen Begabtenförderungswerke begabte Schülerinnen und Schüler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals laden die drei konfessionellen Begabtenförderungswerke begabte Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe zu einer Schülerakademie ein.</p>
<p>100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden 10 Tage zusammen arbeiten, leben, diskutieren und ihre Freizeit miteinander verbringen. Jüdische, katholische und evangelische Jugendliche lernen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihren jeweiligen Glaubensvorstellungen genauer kennen und denken miteinander über ihre Verbundenheit in der Verantwortung für die Gesellschaft nach. </p>
<p>Das Angebot besteht aus Fach-Seminaren, die in der Beschäftigung mit einer exemplarischen Fragestellung erste Zugänge zu verschiedenen Studiengängen vermitteln, und aus Workshops zu Studienwahl und Studienfinanzierung. Zudem besteht die Möglichkeit zur interkonfessionellen Begegnung – in thematischen Workshops zu eigenen und fremden Traditionen und in gemeinsamen Gottesdiensten. Eine Exkursion nach Berlin rundet das Programm ab. Viele Stipendiatinnen und Stipendiaten der drei Förderwerke werden dabei sein und von ihren Erfahrungen im Studium erzählen.</p>
<p>Veranstalter sind die katholische Studienförderung Cusanuswerk, das jüdische Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk und das Evangelische Studienwerk Villigst.&nbsp; </p>
<p>Die Schülerakademie findet statt in der Zeit vom 16. bis zum 27. Juli 2012 in der Europäischen Jugenderholungs- und Begegnungsstätte Werbellinsee in Joachimsthal, etwa 60 km nordöstlich von Berlin.</p>
<p>Nähere Informationen entnehmen Sie bitte&nbsp;der Homepage der Schülerakademie <a href="http://www.dieschuelerakademie.de/" >www.dieschuelerakademie.de</a></p>
<p>Bewerbungsschluss ist der 31. März 2012. Katholische Studierende können sich mit ihrer Bewerbung an das Cusanuswerk wenden: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/xhmzjqjwfpfijrnj7567Ehzxfszxbjwp3ij');" >schuelerakademie2012<img src="fileadmin/templates/bg_img/aet_sign.png" alt="" class="spamprotect" />cusanuswerk.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trauer um Weihbischof Dr. Werner Guballa</title>
			<link>http://www.cusanuswerk.de/startseite/bischoefliche-studienfoerderung/detailansicht/trauer-um-weihbischof-dr-werner-guballa/</link>
			<description>Am 27. Februar 2012 starb Weihbischof Dr. Werner Guballa im Alter von 67 Jahren. Seit 2003 war er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Februar 2012 starb Weihbischof Dr. Werner Guballa im Alter von 67 Jahren. Seit 2003 war er Weihbischof im Bistum Mainz; zuvor, &nbsp;von 1982 bis 1991, &nbsp;leitete er als Hochschulpfarrer die Katholische Hochschulgemeinde Mainz. In dieser Zeit war er dem Cusanuswerk eng &nbsp;verbunden – nicht nur durch die Begleitung der Stipendiatinnen und Stipendiaten, sondern auch durch seine langjährige Mitarbeit im Auswahlgremium für die Grundförderung. Bei der Deutschen Bischofskonferenz gehörte er der Kommission für Wissenschaft und Kultur an und war damit zuständig für die Hochschulseelsorge in Deutschland. </p>
<p>Wir trauern um Weihbischof Dr. Werner Guballa und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 16:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stipendiaten zu Gast im Senegal</title>
			<link>http://www.cusanuswerk.de/startseite/bischoefliche-studienfoerderung/detailansicht/stipendiaten-zu-gast-im-senegal/</link>
			<description>Weiterführung des Austauschprogramms ist geplant</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Beitrag leistet eine Verfassung zur Stabilisierung eines Staates? Was ist unter guter Regierungsführung zu verstehen? Welche Beispiele hierfür finden sich auf dem afrikanischen Kontinent? </p>
<p>Mit solchen und anderen Fragen beschäftigten sich in den vergangenen beiden Jahren StipendiatInnen der deutschen Begabtenförderwerke im Rahmen einer Arbeitsgruppe &nbsp;des gesellschaftswissenschaftlichen Kollegs der Studienstiftung des deutschen Volkes. Unterstützt wurde das Projekt vom Evangelischen Entwicklungsdienst (eed).&nbsp;Dabei waren Anna Deister, Christoph Ellßel und Florian Weigand, die Geförderte des Cusanuswerks sind. Die Zielsetzung lautete, sich mit Verfassungsrealitäten und Governance-Strukturen in Afrika auseinanderzusetzen und so diskutierten die StipendiatInnen über die mannigfaltigen Aspekte gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen in afrikanischen Staaten. </p>
<p>Als im Laufe der theoretischen Befassung mit dem Wohl und Wehe afrikanischer Realität das Bedürfnis aufkam, auch einmal einen praktischen, reellen Zugang zu den fremden behandelten Kulturen und Wirklichkeiten zu bekommen, war die Idee eines Studienaustausches geboren. Gemeinsam mit zwölf Studierenden der südsenegalesischen Universität Ziguinchor wurde in der Folge ein umfassendes Austauschprogramm ausgearbeitet.</p>
<p>Nach der langen, besonders in finanzieller Hinsicht komplizierten Organisation, kam die tatsächliche Abreise am 26. Dezember 2011 für die meisten Teilnehmer dann doch recht überraschend. In den kommenden zwei Wochen sollten in drei Arbeitsgruppen zu den Themen Rechtsstaatlichkeit, Dezentralisierung und Demokratie, Kultur und Sprache gemeinsam mit den senegalesischen PartnerInnen rechtliche, politische und gesellschaftliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den jeweiligen Lebenswelten erarbeitet werden. Am Ende der Arbeitsphase wurden die Ergebnisse vor ProfessorInnen und Studierenden der Universität Ziguinchor präsentiert. Auch Prof. Dr. Thilo Marauhn, der Leiter der Kolleg-Arbeitsgruppe, und Inhaber eines Lehrstuhls für Völkerrecht und Öffentliches Recht an der Universität Gießen, fand sich zur Abschlussveranstaltung ein.</p>
<p>Doch die deutschen StipendiatInnen lernten mehr als die Unterrichtsräume der Universität kennen: Unterwegs im Uni-Bus erhielten sie im Dorf Enampor einen Einblick in die ländlichen Strukturen der Casamance-Region, besuchten unter anderem die Wahlkommission CEDA und das Büro der GIZ in Ziguinchor. </p>
<p>Im Anschluss an das Seminar in Ziguinchor verbrachten die Studierenden eine Woche in der Hauptstadt Dakar, zu Gesprächen mit dem deutschen Botschafter Christian Clages, deutschen politischen Stiftungen und der senegalesischen Menschenrechtsorganisation Raddho. Ein Ausflug zur Insel Gorée, dem Weltkulturerbe vor den Stränden Dakars, rundete das Programm ab. </p>
<p>Nach den intensiven Tagen konnte nur die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen in Deutschland den Abschied erträglich machen. Die deutschen Studierenden wollen die senegalesische Gruppe daher für ein weiterführendes Seminar und eine Studienreise nach Deutschland einladen. Im Dezember sollen dann vor allem Fragen aus der ersten gemeinsamen Arbeitsphase vertieft werden. Besonders die Lebenswirklichkeit der Studierenden in Ziguinchor, die stark vom Konflikt um die Eigenständigkeit der Region Casamance im Süden des Senegals geprägt ist, soll dabei eine Rolle spielen. Seit ihrer Rückkehr arbeiten die StipendiatInnen nun eifrig an der Finanzierung und der Planung des Seminars im Dezember - Spenden werden gerne entgegen genommen.</p>
<p>Ansprechpartner für die Studierenden des Cusanuswerks ist Florian Weigand: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/kq3bjnlfsiElrfnq3htr');" >fl.weigand<img src="fileadmin/templates/bg_img/aet_sign.png" alt="" class="spamprotect" />gmail.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunsthoch38</title>
			<link>http://www.cusanuswerk.de/startseite/bischoefliche-studienfoerderung/detailansicht/kunsthoch38/</link>
			<description>Auswahlausstellung der Künstlerförderung des Cusanuswerks 2012 zu Gast in Saarbrücken</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 21. Auswahlausstellung der Künstlerförderung</p>
<p>Da das Cusanuswerk nicht über eigene Ausstellungsräume verfügt, sind wir jedes Jahr in einer anderen Stadt bei Kunstvereinen, Ausstellungshäusern und Kunsthallen zu Gast. 2012 werden 38 junge Künstlerinnen und Künstler der unterschiedlichsten Disziplinen ihre Arbeiten im KuBa Saarbrücken präsentieren. Zu den Herausforderungen der Ausstellung zählt das Prinzip der gemeinsamen Kuratierung, d.h. die Studierenden lernen sich und ihre Arbeiten vor Ort kennen und haben dann vier Tage Zeit, ein gemeinsames Ausstellungskonzept zu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Künstlerförderung im Cusanuswerk</p>
<p>Zur Förderung von Studierenden an Kunsthochschulen wurde vor 21 Jahren ein eigenes Auswahlverfahren eingerichtet, um dem spezifischen Profil künstlerischer Begabungen gerecht zu werden. Alle staatlich anerkannten Kunsthochschulen Deutschlands können zwei Kandidat/inn/en für das Verfahren nominieren. Das Auswahlverfahren umfasst zwei Vorstellungsgespräche sowie die gemeinsame Ausstellung der Bewerberinnen und Bewerber. Auf dieser Grundlage entscheidet die Jury über die Vergabe der Stipendien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansprechpartnerin</p>
<p>Ruth Jung | Cusanuswerk</p>
<p>Bischöfliche Studienförderung</p>
<p>Baumschulallee&nbsp;5</p>
<p>53115 Bonn</p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/wzym3ozslEhzxfszxbjwp3ij');" >ruth.jung<img src="fileadmin/templates/bg_img/aet_sign.png" alt="" class="spamprotect" />cusanuswerk.de</a></p>
<p>Tel 0228/9838443&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; www.cusanuswerk.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vernissage und Öffnungszeiten</p>
<p>Vernissage am Sonntag, 4. März 2012, 16 Uhr</p>
<p>Begrüßung:</p>
<p>Michaela Kilper-Beer (KuBa), Prof. Dr. Georg Braungart und Ruth Jung (Cusanuswerk)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausstellungsdauer:&nbsp;7. März – 29. März 2012</p>
<p>Öffnungszeiten:&nbsp;Montag bis Freitag: 9 – 15 Uhr / Donnerstag: 9 – 19 Uhr / Sonntag: 15 – 19 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>KuBa Saarbrücken&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Lützelbachstraße 1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>66113 Saarbrücken&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Tel 0681 959 12 00</p>
<p><a href="http://www.kuba-sb.de" >www.kuba-sb.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anfangen. Im Cusanuswerk</title>
			<link>http://www.cusanuswerk.de/startseite/bischoefliche-studienfoerderung/detailansicht/anfangen-im-cusanuswerk-1/</link>
			<description>Einführungswochenende für neu aufgenommene Cusanerinnen und Cusaner vom 6. bis 8. Januar im Haus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Zuerst kommt der Brief. »Herzlich begrüße ich Sie als StipendiatIn des Cusanuswerks.« Dann ein großes Informationspaket zu den vielfältigen Förder- und Mitwirkungsmöglichkeiten, die das Cusanuswerk seinen Stipendiatinnen und Stipendiaten bietet. Doch was dann? Wie von der grauen Theorie zur bunten Praxis kommen? 80 neu aufgenommene Stipendiatinnen und Stipendiaten entschieden sich für den cusanischen Crashkurs auf dem Venusberg.</p>
<p>An zweieinhalb Tagen beschäftigten sich die frischgebackenen Cusanerinnen und Cusaner mit dem gesamtgesellschaftlichen Anliegen der Begabtenförderung und dem Spannungsfeld einer Förderung von Wenigen zum Wohle der Vielen. Einen Vorgeschmack auf das exklusive Förderangebot des Cusanuswerks bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Workshops zu Themen des kommenden cusanischen Bildungsjahres wie Raumfahrt und Abfallwirtschaft und in Informationsrunden zu den finanziellen Fördermöglichkeiten, etwa von Auslandsstudien und Promotionsprojekten.</p>
<p>Prof. Dr. Rainer Bucher, Universität Graz, machte dann in seinem Festvortrag zum Thema &quot; &quot; erneut deutlich, dass die Begabenförderung des Cusanuswerks auf vielen Ebenen gelebte Spannung ist: Geschenk und Auftrag, konstruktiv-kritische&nbsp;&nbsp; Kirchlichkeit und Verbindendes im Unterschiedlichen.</p>
<p>Doch das Cusanuswerk ist neben all diesen Dingen vor allem eines: Eine tragende Gemeinschaft. Und auch von dieser, seiner besten Seite, konnte sich das Cusanuswerk seinen neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten an diesem Wochenende zeigen, wenn die vielen Gespräche zwischen Cusanerinnen und Cusanern aus ganz verschiedenen Ecken Deutschlands und ebenso verschiedenen Studiengängen am Rande des Programms und noch lange danach und die rauschende Abschlussparty als Anhaltspunkt gelten können.</p>
<p>Anfangen. Im Cusanuswerk. Willkommen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richard-Schaeffler-Preis für Sebastian Maly</title>
			<link>http://www.cusanuswerk.de/startseite/bischoefliche-studienfoerderung/detailansicht/richard-schaeffler-preis-fuer-sebastian-maly/</link>
			<description>Für seine Dissertation „Kant über die symbolische Erkenntnis Gottes“ wurde Dr. Sebastian Maly mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für seine Dissertation „Kant über die symbolische Erkenntnis Gottes“ wurde Dr. Sebastian Maly mit dem Richard-Schaeffler-Preis 2011 der Hochschule für Philosophie München ausgezeichnet. Der Preis würdigt Arbeiten, „die innovativ auf die philosophische Fachdiskussion einwirken“ und „durch ihre Ergebnisse geeignet sind, der Theologie Impulse zu vermitteln“. Die Dissertation wurde betreut von Prof. Dr. Dieter Schönecker und Prof. DDr. Friedo Ricken SJ.</p>
<p>Sebastian Maly studierte Philosophie und Katholische Theologie in München, Münster und Jerusalem und war von 1999 bis 2003 Stipendiat in der Grundförderung des Cusanuswerks. Heute ist er als Referent in der Geschäftsstelle des Cusanuswerks zuständig für die universitäre Grundförderung und für die Musikerförderung. Wir gratulieren unserem Kollegen sehr herzlich zur Verleihung des Preises! </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ab März 2012: Cusanus-Haus Mehlem bietet Raum zum &quot;Beten &amp; Studieren&quot;</title>
			<link>http://www.cusanuswerk.de/startseite/bischoefliche-studienfoerderung/detailansicht/ab-maerz-2012-cusanus-haus-mehlem-bietet-raum-zum-beten-studieren/</link>
			<description>
„Ora et labora“. Die Verbindung von konzentriertem Arbeiten, gemeinsamen Gebetszeiten und ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p>„Ora et labora“. Die Verbindung von konzentriertem Arbeiten, gemeinsamen Gebetszeiten und&nbsp; interdisziplinärem Austausch hat in den geistlichen Auszeiten im Geistlichen Programm des Cusanuswerkes guten Anklang gefunden. Dieses Angebot kann ab März 2012 nun deutlich erweitert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Cusanus-Haus Mehlem, das frühere Pfarrhaus der Gemeinde St. Severin, wird dann vom Cusanuswerk als ein „geistliches Studienhaus“ genutzt. Das Haus, das in der Nähe des Rheins, gegenüber vom Drachenfels liegt, ist von seiner ruhigen Lage und seiner Größe hervorragend für ein dauerhaftes „Ora-et-labora“ geeignet. Ein großer gemeinsamer Studienraum (mit Arbeitsplätzen für zehn Personen), ein Speise- und ein Wohnraum, eine Kapelle, sowie 6 Gästezimmer für insgesamt 10 Studierende sind vorhanden. Der Geistliche Rektor des Cusanuswerkes, Dr. Siegfried Kleymann, wird als Verantwortlicher für das Haus und als Geistlicher Begleiter der Klausurwochen mit ins Haus einziehen.</p>
<p>Die Konzeption des Hauses, die gemeinsam mit Studierenden ausgearbeitet wurde, sieht vor, dass es insgesamt zehn einwöchige „Ora-et-labora“-Wochen pro Jahr geben soll. Darüber hinaus steht das Haus allen Stipendiatinnen und Stipendiaten für eine längere Studienzeit, etwa von einer bis zu vier Wochen, zur Verfügung. Damit erhalten eine größere Anzahl Studierender und Promovierender die Möglichkeit zum „Studieren und Beten“; außerdem ist das Angebot zeitlich flexibler und besser an die unterschiedlichen Studienverläufe angepasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Worum geht es bei den „Ora-et-labora“-Wochen? Durch den klar strukturierten Zeitplan, das gemeinsame Studium in einem Arbeitsraum und das Fehlen von Ablenkungen durch äußere Ansprüche kann ein konzentriertes Arbeiten an dem jeweiligen Studienprojekt gefördert werden. Der geistliche Rahmen (Morgengebet, Abendgottesdienst) hilft dabei, die Bedeutung der Arbeit als gegenwärtige Lebensaufgabe neu aufscheinen zu lassen, und ermöglicht zugleich eine heilsame Distanz von der Arbeit. Auf diese Weise kann ein „Christsein im Alltag“ eingeübt werden, das auch für den Lebensalltag zu Hause Relevanz hat. Außerdem kann auch auf diese Weise der interdisziplinäre Austausch zwischen Studierenden verschiedener Fakultäten und zwischen Promovierenden und Studentinnen und Studenten der Grundförderung gefördert werden. In diesem Sinne wird das Grundanliegen des Cusanuswerkes, begabte Studierende in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und ihrer christlichen Spiritualität zu stärken und zu unterstützen, mit dem Cusanushaus gestärkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab dem 1. Januar 2012 können sich Interessenten über die Homepage des Cusanuswerkes / Geistliches Programm für die Kurswochen 2012 anmelden. Wer darüber hinaus zu einem anderen Termin oder für eine längere Zeit im Cusanus-Haus leben möchte, melde sich über die Mailadresse: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/xnjlkwnji3pqjdrfssEhzxfszxbjwp3ij');" >siegfried.kleymann<img src="fileadmin/templates/bg_img/aet_sign.png" alt="" class="spamprotect" />cusanuswerk.de</a>. Als Unkosten entstehen für die Studierenden: die Fahrtkosten und ein Beitrag zur Verpflegung von wöchentlich 40,- €; die Unterkunft im Haus ist kostenlos.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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